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Artikelinformationen
Rennie Kautabletten 60 St
Abbildung ähnlich

Rennie Kautabletten, 60 St

Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll.

Darreichung: Kautabletten
Inhalt: 60 St
PZN: 01459628
Hersteller: Bayer Vital GmbH
  • 8,69 € (inkl. MwSt.)
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Rennie Kautabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Rennie.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Rennie

Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Rennie jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Bitte heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 2 Wochen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beantwortet Ihnen folgende Fragen:
  1. WAS IST RENNIE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON RENNIE BEACHTEN?
  3. WIE IST RENNIE EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST RENNIE AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN

1. WAS IST RENNIE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Rennie ist ein Antazidum. Das Ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure.

Rennie wird angewendet:
  • Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll.
  • Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden,
  • Magen– und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Hinweis für den Arzt: Bei Patienten mit Ulcus ventriculi oder duodeni sollte eine Untersuchung auf H. pylori - und Im Falle des Nachweises - eine anerkannte Eradikationstherapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Eradikation auch die Ulkuskrankheit ausheilt.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON RENNIE BEACHTEN?

Rennie darf nicht eingenommen werden bei:
  • Oberempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile
  • erhöhtem Blutcalciumspiegel (Hypercalcämie)
  • eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz mit Kreatinin– Clearance unter 30ml/min)
  • Ablagerungen von Kalksalzen in der Niere (Nephrocalcinose)

Sie dürfen Rennie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen bei
  • Verarmung des Phosphatgehaltes im Serum (Hypophosphatämie)
  • vermehrter Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie)

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Rennie:
Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Rennie sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Bei Neigung zur Bildung von calciumhaltigen Nierensteinen sowie bei Ablagerung von calciumhaltigen Salzen in der Niere (Nephrocalcinose) sollte das Urincalcium sorgfältig kontrolliert werden. Bei langfristigem Gebrauch sollten die Serumspiegel von Calcium und Magnesium regelmäßig kontrolliert werden.

Bei langdauernder Anwendung hoher Dosen und phosphatarmer Diät kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte deshalb eine langdauernde Einnahme hoher Dosen vermieden werden.

Bei Anwendung von Rennie mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Einnahme von Calcium-/Magnesium-haltigen Magenmitteln mit anderen Medikamenten kann deren Aufnahme verändern. Klinisch bedeutsame Aufnahmeverminderungen sind für bestimmte Antibiotika (Chinolone, wie z. B. Ciprofloxazin, Norfloxazin, Pefloxazin) beschrieben worden. Daher ist während einer Therapie mit diesen Antibiotika von einer Einnahme von Antazida abzuraten und Im Bedarfsfall auf andere, die Magensäure hemmende Arzneimittel auszuweichen. Bei einer Therapie mit Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline oder Cephalosporine kann es ebenfalls zu Aufnahmeverminderungen kommen. Zwischen der Aufnahme dieser Antibiotika und Antazida ist daher ein Einnahmeabstand von mindestens 2 Stunden einzuhalten. Die Resorption von Calcium wird durch Vitamin D gesteigert. Diuretika vom Thiazid-Typ vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Rennie und Thiaziden sollte deshalb der Calciumblutspiegel kontrolliert werden. Wenn durch die Einnahme von Rennie der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Geringere Aufnahmeeinschränkungen finden sich für Chloroguin, Allopurinol, nichtsteroidale Antirheumatika (z. ß. Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Penicillamin, Naproxen), Digoxin, Isoniazid, Captopril, Atenolol oder Propranolol, Dicumarol, Levothyroxin, Ketoconazoi, Gabapentin, H2-Blocker, Diphosphonate, Eisenverbindungen und Chlorpromazin. Im Hinblick auf eine mögliche Resorptionsbeeinträchtigung sollte generell ein Abstand von 2 Stunden zwischen der Einnahme von säurebindenden Magenmitteln und anderen Medikamenten eingehalten werden.

Bei Einnahme von Rennie9 zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Rennie berücksichtigt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Hinweise auf schädliche Wirkungen von Rennie bei Einnahme während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rennie:
Rennie enthält Sucrose (Zucker). Bitte nehmen Sie Rennie erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Hinweis für Diabetiker:
1 Kautablette Rennie entspricht 0,04 BE.

3. WIE IST RENNIE EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Rennie immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Bei Bedarf bis zu 3 mal täglich 1 bis 2 Kautabletten lutschen oder kauen.

Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Was müssen Sie noch beachten?
Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Rennie erfolgen. Wahrend einer Behandlung mit Chinolonen, einer Gruppe von Antibiotika, ist die Einnahme von Antazida nicht zu empfehlen (siehe "Wechselwirkungen").

Wenn Sie eine größere Menge Rennie eingenommen haben, als Sie sollten:
Es kann ein erhöhter Blutcalciumspiegel (Hypercalcämle) auftreten. Im Falle einer Überdosierung sollten Sie daher den Calciumspiegel Ihres Blutes vom Arzt kontrollieren und gegebenenfalls behandeln lassen.

Wenn Sie die Einnahme von Rennie vergessen haben:
Erhöhen Sie nicht die Dosis, sondern behalten Sie die empfohlene Dosis bei.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Rennie haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Rennie Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Mögliche Nebenwirkungen:
Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) und langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zu einem erhöhten Calcium-Blutspiegel (Hypercalcämie), einer Störung des Basenhaushaltes (metabolische Alkalose) und einer Verminderung des Phosphatgehaltes im Serum (Hypophosphatämie) kommen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE IST RENNIE AUFZUBEWAHREN?

Bitte bewahren Sie Rennie so auf, dass es für Kinder unzugänglich ist. Das Verfalldatum ist auf dem Blister und der Faltschachtel angegeben. Nach Ablauf des Verfalldatums soll das Präparat nicht mehr eingenommen werden.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Die Wirkstoffe in einer Tablette sind: Calciumcarbonat (680 mg); Schweres, basisches Magnesiumcarbonat (80 mg)
Die sonstigen Bestandteile sind: Sucrose; vorverkleisterte Stärke (aus Mais); Kartoffelstärke; Magnesiumstearat (Ph. Eur.);Talkum; Dünnflüssiges Paraffin; Pfefferminz-Aroma, Pulver, 87.9064/7920, Robertet; Zitronen-Aroma, 987323/R Firmenich.

Inhalt der Packung:
Rennie ist in Blister-Packungen mit 24,36,60 oder 120 Kautabletten rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Bayer Vital GmbH,
D-51368 Leverkusen

Hersteller:
Bayer Sante Familiale,
33, Rue de l'industrie,
F-74240 Gaillard

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet: Dezember 2006

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 03/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Rennie Kautabletten

  • Anwendungsgebiete:

    - Säurebedingte Magenbeschwerden
    - Sodbrennen
    - Magengeschwür, unterstützende Behandlung
    - Zwölffingerdarmgeschwür, unterstützende Behandlung

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Erwachsene
    1-2 Kautabletten
    1-3 mal täglich
    bei Auftreten von Beschwerden

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Kauen Sie das Arzneimittel gut.
    Oder: Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Erhöhte Kalziumwerte
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Kalkablagerungen in der Niere (Nephrocalcinose)

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Phosphatmangel
    - Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffCalciumcarbonat680 mg
    WirkstoffMagnesium carbonat, schweres, basisches80 mg
    HilfsstoffSaccharose475 mg
    HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+
    HilfsstoffKartoffelstärke+
    HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffParaffin, dünnflüssiges+
    HilfsstoffPfefferminz-Aroma, Pulver, 879064/7920, Robertet+
    HilfsstoffZitronen-Aroma 987323/P, Firmenich+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Kalzium und Magnesium bilden mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: BAYER SELBSTMED, Leverkusen, www.bayervital.de Bearbeitungsstand: 21.05.2014
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Produktbewertungen

Rennie Kautabletten 60 St - Bewertungen & Erfahrungen

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5.0
Margrit aus Büsum schrieb am 08.04.2017

Bin sehr zufrieden, möchte nicht mehr auf die Renni verzichten.


5.0
Ulrich aus Düsseldorf schrieb am 24.06.2016

Es hilft schnell und zuverlässig, auch bei allgemenem unwohlsein.


5.0
Gemma aus Montabaur schrieb am 14.03.2016

Super, hilft wirklich auch nachts.


5.0
Anonym aus Essen schrieb am 01.11.2015

Angenehmer Pfefferminz Geschmack,wirkt sehr schnell


5.0
Anonym aus Munningen schrieb am 28.11.2013

Sehr empfehlenswert in der Schwangerschaft.


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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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