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Artikelinformationen
Zirkulin Magen-Pastillen 40 St
Abbildung ähnlich

Zirkulin Magen-Pastillen, 40 St

Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

Darreichung: Lutschtabletten
Inhalt: 40 St
PZN: 04598193
Hersteller: Roha Arzneimittel GmbH
  • UVP: 3,99 €
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Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Zirkulin Magen-Pastillen

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Magen-Pastillen. Wirkstoff: Calciumcarbonat. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Magen-Pastillen
500 mg/Lutschtabletten Wirkstoff: Calciumcarbonat
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Magen-Pastillen jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 14 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. Was sind Magen–Pastillen und wofür werden sie angewendet?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Magen–Pastillen beachten?
  3. Wie sind Magen–Pastillen einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie sind Magen–Pastillen aufzubewahren?
  6. Weitere Informationen

1. WAS SIND MAGEN-PASTILLEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Magen-Pastillen sind ein Antazidum. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON MAGEN-PASTILLEN BEACHTEN?

Magen-Pastillen dürfen nicht eingenommen werden bei
  • zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin
  • längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (lm–mobilisation)
  • caläumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere
  • Uberempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels,

Wann dürfen Sie Magen-Pastillen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen?
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion
  • bei erniedrigter Phophatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie).

Fragen Sie Ihren Arzt auch um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine vorgekommen sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Magen-Pastillen ist erforderlich
Länger anhaltende oder wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z.B. ein Magenoder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Magen-Pastillen sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Durch die Einnahme von Magen-Pastillen erhöht sich die Ausscheidung von Calcium im Urin. Dadurch wird auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden. Bei Niereninsuffizienz sollten Magen-Pastillen nur unter laufender Überwachung der Calcium-und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin angewandt werden.

Während einer Therapie mit hohen Dosen Magen-Pastillen, insbesondere wenn zusätzlich mit Vitamin D therapiert wird, besteht die Gefahr einer Hyperkalzämie, der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann. Bei solchen Patienten sollten der Serum-Calciumspiegel und die Nierenfunktion überwacht werden.

Bei Einnahme von Magen-Pastillen mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Magen-Pastillen?
  • Vitamin D steigert die Wirkung von Magen–Pastillen (Resorptionssteigerung).
  • Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid–Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Magen–Pastillen und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Serum–Calcium–Spiegel regelmäßig überwacht werden.

Wie beeinflussen Magen-Pastillen die Wirkung von anderen Arzneimitteln?
Wenn durch die Einnahme von Magen-Pastillen der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glykosiden und Calcium sollten mittels EKG und Kontrolle der Serum-Calciumspiegel überwacht werden. Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von verschiedenen Antibiotika wie z. B. Tetracyclinen, Chinolonen, einigen Cefalosporinen sowie vielen anderen Arzneimitteln (z. B. dem Pilzmittel Ketoconazol, Eisen-, Natriumfluorid-, Estra-mustin-, Bisphosphonatpräparaten) wird durch die gleichzeitige Einnahme von Magen-Pastillen vermindert. Zwischen der Einnahme von Magen-Pastillen und der Einnahme anderer Präparate sollte daher in der Regel ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen.

Bei Einnahme/Anwendung von Magen-Pastillen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Magen-Pastillen berücksichtigt werden.
Wechselwirkungen können auch mit Nahrungs-mitllen auftreten die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z.B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte.

Kinder:
Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollen Magen-Pastillen bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft
Falls Sie schwanger sind, sollten Sie vor der Einnahme von Magen-Pastillen Ihren Arzt kontaktieren.

Stillzeit:
Falls Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vor der Einnahme von Magen-Pastillen Ihren Arzt kontaktieren.

Verkehrsfüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Warnhinweise über bestimmte Bestandteile von Magen-Pastillen:
Dieses Arzneimittel enthält Sucrose (Zucker). Bitte nehmen Sie Magen-Pastillen daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE SIND MAGEN-PASTILLEN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Magen-Pastillen immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Art der Anwendung:
Zum Lutschen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Beim Auftreten von Beschwerden 1 bis 2 Magen-Pastillen lutschen. Eine tägliche Dosis von 6 bis 8 Magen-Pastillen sollte nicht überschritten werden.

Wie lange sollten Sie Magen-Pastillen einnehmen?
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Nehmen Sie Magen-Pastillen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 14 Tage ein.

Was müssen Sie noch beachten?
Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte in der Regel mindestens zwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Magen-Pastillen erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Magen-Pastillen zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie eine größere Menge Magen-Pastillen eingenommen haben, als Sie sollten (beabsichtigte oder versehentliche Uberdosierung)?
Eine Uberdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel können Magen-Pastillen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegenilich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr seilen: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
Nach der Einnahme von Magen-Pastillen können selten Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Selten können Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag auftreten.
Durch eine vermehrte Calciumausscheidung im Urin kann eine Steinbildung begünstigt werden. Bei Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) und langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zu einem erhöhten Calciumgehalt des Blutes (Hy-perkalzämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hyperkalziurie), einem Überschuss an Alkali im Blut (metabolische Alkalose) und Phosphatverarmung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE SIND MAGEN-PASTILLEN AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

6. WEITERE INFORMATIONEN Was Magen-Pastillen enthalten:

Der Wirkstoff ist:
1 Lutschtablette enthält 500 mg Calciumcarbonat

Die sonstigen Bestandteile sind:
Sucrose (Zucker), Talkum, Maisstärke, Stearinsäure, hochdisperses Siliciumdioxid, Gelatine, Dextrin, Pfefferminzöl, Arabisches Gummi, sprühgetrocknet, Polysorbat 20.

Inhalt der Packung:
Magen-Pastillen sind in Packungen mit 10, 40 und 90 Lutschtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller:
roha arzneimittel GmbH Rockwinkeier
Heerstraße 100
28355 Bremen
Telefon: 0421-2579-0
Telefax: 0421-2579 300

Vertrieb:
Zirkulin Naturheilmittel GmbH Rockwinkeier
Heerstraße 90 28355 Bremen

Telefon: 0421-254208
Telefax: 0421-2579 301

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2011.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 07/2015

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Zirkulin Magen-Pastillen

  • Anwendungsgebiete:

    - Säurebedingte Magenbeschwerden
    - Sodbrennen

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1-2 Tabletten
    6-8 Tabletten pro Tag
    bei Auftreten von Beschwerden

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztliche Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen einnehmen.

    Überdosierung?
    Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Erhöhte Kalziumwerte
    - Phosphatmangel

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen
    - Kalkablagerungen in der Niere

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffCalciumcarbonat500 mg
    WirkstoffCalcium-Ion200,22 mg
    HilfsstoffSaccharose+
    HilfsstoffTalkum+
    HilfsstoffMaisstärke+
    HilfsstoffStearinsäure+
    HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
    HilfsstoffGelatine+
    HilfsstoffDextrin+
    HilfsstoffPfefferminzöl+
    HilfsstoffArabisches Gummi, sprühgetrocknet+
    HilfsstoffPolysorbat 20+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das Kalzium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt der Stoff gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
    - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:



  • Handelsformen:

    Anbieter: ROHA, Bremen Bearbeitungsstand: 28.01.2016
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