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Klosterfrau - eine Nonne mit besonderem Unternehmergeist

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24 48 96

Maria Clementine Martin ist eine Nonne mit besonderem Unternehmergeist. Die Klosterfrau gründete 1826 das Unternehmen "Maria Clementine Martin Klosterfrau" in Köln. Damit setzte sie den Startschuss für eine besondere Unternehmensgeschichte.
Maria Clementine Martin ist nicht nur Nonne und Unternehmerin sondern auch Krankenschwester. Sie wurde 1775 in Brüssel geboren und trat mit 17 Jahren in das Kloster Sankt Anna in Coesfeld, in der Nähe von Münster, ein. Dort war sie in erster Linie in der Krankenpflege tätig und konnte erste Einblicke in die Arbeit der Klosterapotheke werfen. Besonders fasziniert war sie von den selbst hergestellten Natur-Arzneien. Ihr war es immer schon besonders wichtig den Menschen auf natürliche Art und Weise zu helfen.
Als das Kloster verweltlicht wurde, ging die junge Krankenschwester 15 Jahre auf Wanderschaft und setzte dabei ihren "Melissengeist" erfolgreich ein. Sie entwickelte ihn mit der Zeit weiter und verkaufte ihn anschließend. Dies zeigt bereits ihren damaligen Unternehmergeist. Maria Clementine Martin wurde 1815 als Krankenschwester bei der Schlacht von Waterloo gebraucht. Sie kümmerte sich um die Verletzten beider Seiten. Dies war für den preußischen König Grund genug, sie mit einer jährlichen Rente von 160 Goldtalern zu belohnen.
Für die Klosterfrau war es ein wichtiges Ereignis, denn nun war sie finanziell unabhängig und konnte sich ihrem Unternehmen widmen. Ihr Melissenwasser, heute Klosterfrau Melissengeist, war durch die große Anwendungsvielfalt sehr beliebt. Die Konkurrenz schlief nicht und die Klosterfrau musste mit nachgemachten Produkten fertig werden.
Aber die Nonne war gerissen und nahm Kontakt zum König auf, welcher ihr ermöglichte das Wappen des preußischen Königs auf die Etiketten drucken zu lassen. So konnte sie sich in der Vermarktung von der Konkurrenz abheben. Bis heute findet das preußische Wappen seinen Platz auf den Flaschen Klosterfrau Melissengeist.