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Lemocin Flurbiprofen Halsschmerztabletten, 24 St

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Produktbeschreibung STADA

Lutschtabletten mit Flurbiprofen zur lokalen, kurzzeitigen Linderung von starken Halsschmerzen, Entzündungen, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden. Zuckerfrei für Jugendliche ab 12 Jahren.

Darreichung:
Lutschtabletten
Inhalt:
24 St
PZN:
18770939
Hersteller:
STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Lemocin Flurbiprofen Halsschmerztabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Zur lokalen kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen und Schluckbeschwerden. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn die Symptome nach 3 Tagen schlechter werden oder sich nicht bessern. Warnhinweis: Enthält Enthält Isomalt, Maltitol-Lösung und Zitronenaroma (enthält Limonen und Geraniol), Levomenthol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Wirkstoff:
  • Flurbiprofen
Sonstige Bestandteile:
  • beta-Pinen
  • D-Limonen
  • Zitronen-Aroma
  • Maltitol-Lösung
  • Kaliumhydroxid
  • Geranylacetat
  • β-Caryophyllen
  • γ-Terpinen
  • Neral
  • Nerylacetat
  • Sabinen
  • Geraniol
  • Acesulfam kalium
  • Levomenthol
  • 1-p-Menthen-8-ol
  • Macrogol 300
  • Isomalt
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Lemocin Flurbiprofen Lutschtabletten gegen starke Halsschmerzen

  • Wirkstoff: Flurbiprofen
  • Bei starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden
  • Schnelle und langanhaltende Wirkung
  • Zuckerfrei
  • Gluten- und laktosefrei
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

Intensive Linderung bei starken Halsschmerzen

Starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden können den Alltag erheblich belasten und das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Oft beginnt es mit einem unangenehmen Kratzen, das sich schnell zu intensiven Schmerzen entwickeln kann. Lemocin Flurbiprofen Lutschtabletten sind speziell dafür entwickelt, diese Beschwerden gezielt und effektiv zu lindern. Sie

  • lindern starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden,
  • wirken langanhaltend für bis zu 4 Stunden
  • und bilden bereits in 2 Minuten einen lindernden Schutzfilm.

Die STADA Consumer Health Deutschland GmbH bietet hier eine bewährte Lösung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.


Die gezielte Wirkung von Flurbiprofen

Das Besondere an den Lemocin Flurbiprofen Lutschtabletten ist ihr Wirkstoff Flurbiprofen. Dieser gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittel, kurz NSAR. Diese Wirkstoffgruppe ist dafür bekannt, schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften zu besitzen. Durch das langsame Zergehen der Lutschtablette im Mund entfaltet Flurbiprofen seine lokale Wirkung direkt im entzündeten Rachenbereich. So hilft es, die Entzündung der Rachenschleimhaut zu reduzieren, Schmerzen und Schwellungen zu mildern und das Schlucken wieder angenehmer zu gestalten.


Ihre Vorteile der Lemocin Flurbiprofen Lutschtabletten gegen starke Halsschmerzen im Überblick

  • Gezielte und effektive Linderung bei starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden
  • Bietet eine langanhaltende Wirkung für bis zu 4 Stunden
  • Bildet innerhalb von 2 Minuten einen spürbar lindernden Schutzfilm im Rachenraum
  • Zur kurzzeitigen Behandlung von Entzündungen der Rachenschleimhaut

Richtige Anwendung für optimale Ergebnisse

Lassen Sie bei Bedarf alle 3 bis 6 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen. Achten Sie darauf, die Lutschtablette während des Lutschens im Mund zu bewegen, um eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs zu gewährleisten. Die Wirkung sollte innerhalb von 30 Minuten eintreten. Die maximale Tagesdosis von 5 Lutschtabletten darf nicht überschritten werden. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen nach 3 Tagen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.


Hinweise bezüglich der Anwendung

Dieses Arzneimittel enthält Isomalt, Maltitol-Lösung, Zitronenaroma (enthält Limonen und Geraniol) und Levomenthol. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren an. Es ist nur für den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt und sollte nicht länger als 3 Tage ohne ärztliche Anweisung angewendet werden. Bei Reizungen im Mundraum ist die Behandlung abzubrechen.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Rachenentzündung (Pharyngitis), symptomatische Behandlung vor allem der Schmerzen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
1 Lutschtablette
1-5 mal täglich
bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt
- Magen-Darm-Durchbruch
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Blutbildungsstörungen
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
- Rachenreizung
- Durchfall
- Geschwüre auf der Mundschleimhaut
- Übelkeit
- Schmerzen im Mund
- Missempfindung im Mund
- Halsschmerzen
- Beschwerden im Mundbereich
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Asthmaanfall
- Verkrampfung der Bronchien
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Pfeifende Atemgeräusche
- Blasen im Mund-Rachen-Bereich
- Taubheitsgefühl des Rachens
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Verdauungsbeschwerden
- Entweichen von Darmgasen
- Zungenbrennen
- Geschmacksstörungen
- Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)
- Erbrechen
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Fieber
- Schmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffFlurbiprofen8,75 mg
HilfsstoffIsomalt2037,5 mg
HilfsstoffMaltitol-Lösung427,3 mg
HilfsstoffAcesulfam kalium+
HilfsstoffMacrogol 300+
HilfsstoffKaliumhydroxid+
HilfsstoffZitronen-Aroma7,5 mg
Hilfsstoff?-Pinen+
HilfsstoffSabinen+
HilfsstoffD-Limonen+
Hilfsstoff?-Terpinen+
Hilfsstoff?-Caryophyllen+
HilfsstoffNeral+
Hilfsstoff1-p-Menthen-8-ol+
HilfsstoffNerylacetat+
HilfsstoffGeraniol+
HilfsstoffGeranylacetat+
HilfsstoffLevomenthol+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:



Handelsformen:

Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.de Bearbeitungsstand:

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.