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Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln, 20 St

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Produktbeschreibung Nurofen

Weichkapseln mit 200 mg Ibuprofen zur Schmerzbehandlung mit flüssigem Kern. Leicht schluckbare Kapseln zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie Fieber.

Darreichung:
Weichkapseln
Inhalt:
20 St
PZN:
19847070
Hersteller:
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln
. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, sowie Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Sorbitol und Ponceau 4R (E124).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Sonstige Bestandteile:
  • Ponceau 4R
  • Kaliumhydroxid
  • Gelatine vom Rind
  • Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol
  • Drucktinte Opacode WB NS-78-18011 weiß
  • Gelatine
  • Wasser, gereinigtes
  • Macrogol 600
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 04/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln

  • Bei leichten bis mäßigen Schmerzen
  • Gegen Kopf-, Zahn- und Unterleibsschmerzen
  • Auch bei Fieber
  • Mit flüssigem Ibuprofen
  • Kleine Kapseln
  • Leicht zu schlucken
  • Ab 6 Jahren (20 kg)

Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Fieber

Ob quälende Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Menstruationsbeschwerden – akute Schmerzen schränken die Lebensqualität im Alltag massiv ein. Viele Betroffene wünschen sich eine Lösung, die schnell wirkt und zudem besonders einfach einzunehmen ist. Die Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln bieten eine gezielte Unterstützung. Sie

  • enthalten den Wirkstoff Ibuprofen in gelöster Form,
  • sind klein, weich und dadurch leicht zu schlucken
  • und können leichte bis mäßig starke Schmerzen effektiv lindern.

Dank des flüssigen Kerns ermöglicht die Reckitt Benckiser Deutschland GmbH eine rasche Wirkstoffaufnahme im Körper.


Schnelle Wirkstofffreisetzung durch flüssigen Kern

Das Besondere an dieser Formulierung ist die bereits gelöste Form des Wirkstoffs im Inneren. Die Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln zur Schmerzbehandlung ermöglichen so eine beschleunigte Aufnahme durch den Organismus. Als Schmerzmittel mit Ibuprofen in Weichkapsel-Form eignet es sich ideal zur Senkung von Fieber und zur Linderung erkältungsbedingter Beschwerden. Dieses Arzneimittel zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen überzeugt zudem durch seine altersgerechte Dosierung für Kinder ab sechs Jahren.


Ihre Vorteile der Nurofen Immedia 200 mg Weichkapseln im Überblick

  • Schnelle Schmerzlinderung dank flüssig gelöstem Wirkstoff
  • Besonders leichtes Schlucken durch kleine, weiche Kapselform
  • Geeignet für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene
  • Vielseitig einsetzbar bei Zahn-, Regel- und Erkältungsschmerzen
  • Präzise, altersgerechte Dosierung von 200 mg Ibuprofen

Anwendung und Dosierung der Weichkapseln

Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Wasser ein. Beachten Sie bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht die gewichtsabhängige Dosierung. Erwachsene nehmen zu Beginn ein bis zwei Kapseln ein. Halten Sie zwischen den Gaben einen zeitlichen Abstand von mindestens vier bis sechs Stunden ein. Überschreiten Sie niemals die maximale Tagesdosis. Wenden Sie das Medikament nur kurzzeitig an.


Wichtige Hinweise zur Anwendung

Suchen Sie bei Verschlimmerung oder längerer Anwendung bei Kindern sowie Erwachsenen nach drei bis vier Tagen ärztlichen Rat. Konsultieren Sie bei Überdosierung oder versehentlicher Einnahme sofort einen Arzt. Achten Sie auf Symptome wie Übelkeit, Schwindel oder Magenschmerzen.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
        - Kopfschmerzen
        - Zahnschmerzen
        - Regelschmerzen
        - Schmerzen bei Erkältung
- Fieber

Dosierung und Anwendungshinweise:

Kinder mit 20-29 kg Körpergewicht
1 Kapsel
1-3 mal täglich
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Kinder mit 30-39 kg Körpergewicht
1 Kapsel
1-4 mal täglich
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Jugendliche und Erwachsene
(ab 40 kg Körpergewicht)
1-2 Kapseln
1-4 mal täglich (max. 6 Kapseln pro Tag)
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
        - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
        - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Rauchen
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Lupus erythematodes
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffIbuprofen200 mg
HilfsstoffMacrogol 600+
HilfsstoffKaliumhydroxid+
HilfsstoffWasser, gereinigtes+
HilfsstoffLösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol+
HilfsstoffSorbitol22,26 mg
HilfsstoffGelatine+
HilfsstoffPonceau 4R0,485 mg
HilfsstoffDrucktinte Opacode WB NS-78-18011 weiß+

Wirkungsweise:

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.


Aufbewahrung:

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.

Handelsformen:

Anbieter: RECKITT BENCKISER, Heidelberg, www.rb.com/de Bearbeitungsstand: 06.04.2022

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.