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Artikelinformationen
Rhinex Nasenspray + Naphazolin 0,05% 10 ml
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Abbildung ähnlich

Rhinex Nasenspray + Naphazolin 0,05%, 10 ml

RHINEX Nasenspray + Naphazolin 0,05

Darreichung: Nasenspray
Inhalt: 10 ml
PZN: 03901376
Hersteller: Aristo Pharma GmbH
  • UVP: 2,99 €
  • 2,15 € (inkl. MwSt.)
  • Grundpreis: 21,50 € / 100ml
  • Versandkosten
  • sofort lieferbar
1

Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Rhinex Nasenspray + Naphazolin 0,05%

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

RHINEX Nasenspray + Naphazolin 0,05. Wirkstoff: Naphazolin. Anwendungsgebiete: Schnupfen; Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

Rhinex® Nasenspray mit Naphazolin 0,05 %
Wirkstoff: Naphazolinhydrochlorid

Zusammensetzung
Arzneilich wirksame Bestandteile:
100 g enthalten: 0,05 g Naphazolinhydrochlorid.
Sonstige Bestandteile:
Benzalkoniumchlorid, Essigsäure 99 %, Natriumacetat 3H2O, Propylenglycol und Gerei-nigtes Wasser.

Darreichungsform und Inhalt
Lösung
Originalpackung mit 10 ml (N1)
Klinikpackung

Indikationsgruppe
Rhinologikum
Naphazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautab-schwellung.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharma Wernigerode GmbH
Dornbergsweg 35
38855 Wernigerode
Telefon: (03943) 5540
Telefax: (03943) 554183
www.pharma-wernigerode.de

Anwendungsgebiete
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, zur Erleichterung des Sekretab-flusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % nicht anwenden?
Trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca),
Überempfindlichkeit gegenüber Naphazolinhydrochlorid oder Benzalkoniumchlorid.
1. Schwangerschaftsdrittel.

Wann dürfen Sie Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Vorsicht bei erhöhtem Augeninnendruck (Engwinkelglaukom), schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck), Geschwulst der Nebenniere (Phäochromozytom) und Stoffwechselstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes) sowie bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern und anderen potentiell blutdruck-steigernden Medikamenten behandelt werden.

Verwendung bei Schwangerschaft und Stillzeit
Daten zur Plazentagängigkeit und zum Übergang von Naphazolin in die Muttermilch lie-gen nicht vor. Wegen nicht auszuschließender systemischer Nebenwirkungen sollte vor-sichtshalber vor Anwendung von Naphazolin der Arzt befragt werden und eine Anwen-dung während der Schwangerschaft und Stillzeit nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Keine Anwendung im 1. Schwangerschaftsdrittel.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Da zur Anwendung dieses Arzneimittels keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollte Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % nicht bei Kindern unter 12 Jahren ange-wendet werden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfenmitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Patienten mit Glaukom sollten vor Anwendung von Naphazolin-Arzneimitteln den Arzt befragen.

Das in Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % enthaltene Konservierungsmittel (Benzal-koniumchlorid) kann, insbesondere bei längerer Anwendung, eine Schwellung der Nasen-schleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend ver-stopfte Nase) sollte - so weit möglich - ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden. Stehen solche Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff nicht zur Verfügung, so ist eine andere Darreichungsform in Betracht zu ziehen.

Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?
Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von Naphazolin-Schnupfen-Arzneimitteln sind eventuell Wirkungen auf Herz-Kreislauffunktionen nicht ausgeschlos-sen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedie-nung von Maschinen beeinträchtigt sein.

Hinweis zur Aufbewahrung
Arzneimittel sind unzugänglich für Kinder aufzubewahren.

Wechselwirkungen
Eine Verstärkung der Herz-Kreislauf-Wirkungen ist bei gleichzeitiger Gabe ähnlich wir-kender Arzneimittel (Sympathomimetika) möglich. Bei gleichzeitiger Anwendung von Monoaminoxidasehemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklischen Antidepressiva kann eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Die Anwendung von Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % sollte auf maximal 3 Applikationen pro Tag beschränkt werden.
Soweit nicht anders verordnet, ein- bis dreimal täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung applizieren.

Vor der ersten Anwendung des Pumpsprays Schutzkappe abnehmen und mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt.
Danach und bei weiteren Anwendungen Sprühdüse an jede Nasenöffnung halten und einmal pumpen. Die Anwendung des Pumpsprays sollte durch leichtes Einatmen durch die Nasen unter-
stützt werden. Nach Gebrauch ist die Schutzkappe wieder auf den Sprühkopf aufzusetzen.

Wie lange sollten Sie Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % anwenden?
Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % sollte nicht länger als 5-7 Tage gegeben wer-den, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätz-lich der Arzt befragt werden. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen Ge-fahr des Schwunds der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Anwendungsfehler und Überdosierung
Was ist zu tun, wenn Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % in zu großen Men-gen angewendet wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?

Besonders bei Kindern besteht die Gefahr einer Überdosierung mit resorptiven Vergif-tungserscheinungen.
Bei versehentlicher Überdosierung oder versehentlicher Einnahme können folgende Sym-ptome auftreten: Pupillenerweiterung (Mydriasis), Übelkeit, Blaufärbung von Lippen (Cy-anose), Fieber, Krämpfe, Herz-Kreislaufstörungen (Tachykardie, kardiale Arrhythmie, Herzstillstand, Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen.
Außerdem können unter Umständen Hemmung zentralnervöser Funktionen mit Schläfrig-keit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnli-cher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Koma eintreten.
Therapiemaßnahmen sind die Gabe medizinischer Kohle, Magenspülung oder Sauerstoff-beatmung. Gegebenenfalls sind Fieber und Krämpfe zu behandeln.
Für den Fall einer akuten Vergiftung durch versehentliche oder beabsichtigte Einnahme einer zu hohen Dosis ist eine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 angewendet oder eine Anwendung vergessen haben?
Die Behandlung ist mit der richtigen Dosierung fortzusetzen.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig be-enden?
Die Behandlung kann unterbrochen oder vorzeitig beendet werden.

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % auftreten?

Wie alle Arzneimittel kann Rhinex Nasenspray mit Naphazolin 0,05 % Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu-grunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten:weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten:1 Fall oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfälle

Bei besonders empfindlichen Patienten können häufig kurzfristig leichte Nebenwirkungen wie Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut auftreten. Ganz vereinzelt wurde - nach Abklingen der Wirkung - ein stärkeres Gefühl einer "verstopften" Nase, bedingt durch reaktive Hyperämie, beobachtet.

Längerer oder zu häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Naphazolin kann zu Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut sowie verstärkter Schleimhautschwellung füh-ren, die durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert werden (Rhinitis medica-mentosa). Dieser Effekt kann schon nach mehr als 5-7 Tagen auftreten.
Bei längerem Gebrauch kann es zur Schädigung des Schleimhautepithels mit Hemmung der Zilienaktivität kommen. Eventuell tritt dann eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) auf.
Gelegentlich bis häufig kommt es zu Wirkungen auf Herz und Kreislauf, wie z.B. Herz-klopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg. Selten wurden Kopfschmerzen, Schlaflo-sigkeit oder auch Müdigkeit beobachtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Bei auftretenden Nebenwirkungen informieren Sie Ihren Arzt.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels
Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Etikett und Faltschachtel aufgedruckt. Verwen-den Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum!

Haltbarkeit nach Anbruch: 6 Monate
Nicht über 25 °C aufbewahren.

Stand der Information: Juni 2004
Quelle: www.pharma-wernigerode.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Bitte beachten Sie, dass sofern uns keine Großhandelserlaubnis für apothekenpflichtige Arzneimittel vorliegt, die maximale Versandmenge im Rahmen haushaltsüblicher Mengen 10 Packungen beträgt. Dies gilt jedoch nur, sofern in der obigen Artikelbeschreibung keine andere Höchstmengenangabe vorgenommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Artikel: Rhinex Nasenspray + Naphazolin 0

  • Anwendungsgebiete:

    - Schnupfen
    - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

  • Dosierung und Anwendungshinweise:

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    1 Sprühstoß
    3-mal täglich
    verteilt über den Tag

    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5-7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu niedrigem Blutdruck, Pulserniedrigung und Krämpfen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Anwendung vergessen?
    Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

  • Gegenanzeigen:

    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Rhinitis sicca (Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung)
    - Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
            - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
            - Bluthochdruck
    - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
    - Stoffwechselerkrankungen, wie:
            - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
            - Schilddrüsenüberfunktion
    - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
    - Prostatavergrößerung
    - Engwinkelglaukom

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

  • Nebenwirkungen:

    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Reizerscheinungen in der Nase, wie:
            - Brennen der Schleimhäute
            - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
            - Reaktiv gesteigerte Durchblutung, vor allem der Schleimhäute, dadurch:
                    - Gefühl der verstopften Nase
                    - Schädigung der Schleimhaut, bei längerem Gebrauch
    - Nasenbluten
    - Herz-Kreislaufreaktionen, wie:
            - Bluthochdruck
            - Pulsbeschleunigung
            - Herzklopfen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

  • Zusammensetzung:

    WirkstoffNaphazolin hydrochlorid0,5 mg
    WirkstoffNaphazolin0,426 mg
    HilfsstoffBenzalkonium chlorid+
    HilfsstoffEssigsäure 99%+
    HilfsstoffNatriumacetat-3-Wasser+
    HilfsstoffPropylenglycol+
    HilfsstoffWasser, gereinigtes+
  • Wirkungsweise:

    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

  • Wichtige Hinweise:

    Was sollten Sie beachten?
    - Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
    - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)!
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


  • Aufbewahrung:

    Aufbewahrung

    Lagerung vor Anbruch
    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
    Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

  • Handelsformen:

    Anbieter: STEINER/B, Berlin, www.steinerarznei-berlin.de Bearbeitungsstand: 16.02.2015
  • Rhinex Nasenspray + Naphazolin 0,05% 10 ml
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.

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