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Spalt Mobil Weichkapseln, 50 St
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- 25,99 €
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Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose. Flüssigkapseln für schnellen Wirkeintritt.
- Darreichung:
- Weichkapseln
- Inhalt:
- 50 St
- PZN:
- 00128556
- Hersteller:
- PharmaSGP GmbH
- Information:
- Packungsbeilage als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel Spalt Mobil Weichkapseln
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Spalt Mobil, 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Spalt Mobil wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstigen Bestandteile:
- Macrogol 400/600
- Kaliumhydroxid (Ph. Eur.)
- Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.)
- Gelatine
- Gereinigtes Wasser
- Propylenglycol
- Polyvinylacetatphthalat
- Eisenoxid (E 172)
Stand: 09/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Spalt Mobil Weichkapseln
Wirkstoff: Ibuprofen 400 mg
Bei Arthroseschmerzen
Schneller Wirkeintritt
Entzündungshemmende Wirkung
Für Erwachsene
Schnelle Linderung bei Gelenkbeschwerden
Gelenkschmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen, besonders wenn sie durch Gelenkverschleiß, auch Arthrose genannt, verursacht werden. Solche Beschwerden entstehen oft durch Überlastung, Fehlhaltungen oder natürliche Abnutzung und fordern eine gezielte und schnelle Schmerzlinderung. Spalt Mobil Weichkapseln wurden speziell für die kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Arthroseschmerzen entwickelt. Sie
- wirken gezielt gegen Gelenkschmerzen bei bekannter Arthrose,
- bieten eine entzündungshemmende Wirkung
- und ermöglichen dank ihrer flüssigen Form einen schnellen Wirkeintritt.
Dieses bewährte Arzneimittel wird von der PharmaSGP GmbH hergestellt, einem Unternehmen mit Expertise im Bereich der Schmerztherapie.
Der Wirkstoff Ibuprofen in Flüssigkapsel-Form
Das Herzstück der Spalt Mobil Weichkapseln ist der bewährte Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), die sowohl schmerzlindernde als auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Eine besondere Innovation dieser Weichkapseln ist, dass das Ibuprofen bereits in gelöster Form vorliegt. Dies ermöglicht es dem Körper, den Wirkstoff schneller aufzunehmen, wodurch die maximale Konzentration im Blutplasma früher erreicht wird. Dadurch kann Spalt Mobil seine Wirkung zügiger entfalten und die Gelenkschmerzen effektiver lindern.
Ihre Vorteile der Spalt Mobil Weichkapseln im Überblick
- Gezielte Wirkung bei leichten bis mäßig starken Arthroseschmerzen
- Schneller Wirkeintritt durch die Flüssigkapsel-Form
- Hilft, Gelenkschmerzen bei bekannter Arthrose zu lindern
- Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
- Geeignet für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
- Rezeptfreies Arzneimittel für Erwachsene
So wenden Sie Spalt Mobil Weichkapseln richtig an
Nehmen Sie Spalt Mobil Weichkapseln stets genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage oder nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Für Erwachsene beträgt die empfohlene Einzeldosis eine Flüssigkapsel (entsprechend 400 mg Ibuprofen). Die Tagesdosis sollte drei Flüssigkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) nicht überschreiten. Halten Sie zwischen den Einnahmen einen Abstand von mindestens sechs Stunden ein.
Wichtige Hinweise bezüglich der Anwendung
Nehmen Sie die Weichkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise während oder nach einer Mahlzeit, ein. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder eine Einnahme länger als fünf bis sieben Tage erforderlich ist, suchen Sie bitte ärztlichen Rat.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:         - Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)
Dosierung und Anwendungshinweise: Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht) 1 Kapsel 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu oder nach der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 5-7 Tage bei Schmerzen anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
        - Hirnblutungen
        - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
        - Lupus erythematodes
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden
- Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Entzündungen der Mundschleimhaut
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Ibuprofen | 400 mg |
| Hilfsstoff | Macrogol 600 | + |
| Hilfsstoff | Kaliumhydroxid | + |
| Hilfsstoff | Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol | + |
| Hilfsstoff | Sorbitol | 114,08 mg |
| Hilfsstoff | Gelatine | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Anbieter: PHARMASGP, Gräfelfing, www.kijimea.de Bearbeitungsstand: 20.04.2021
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.