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IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten, 20 St
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- 4,56 € UVP 5,36 €
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Schmerztabletten mit 200 mg Ibuprofen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 20 kg Körpergewicht.
- Darreichung:
- Filmtabletten
- Inhalt:
- 20 St
- PZN:
- 00984723
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Information:
- Beipackzettel als PDF
Gebrauchsinformationen zum Artikel IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten, Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! AM enth. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtbl., d. h., es ist nahezu "natriumfrei".
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
- Stearinsäure
- Croscarmellose natrium
- Hypromellose
- Siliciumdioxid, hochdisperses
- Maisstärke, vorverkleistert
- Macrogol 8000
- Titandioxid
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zu IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten
Wirkstoff: Ibuprofen
Lactosefrei
Bei Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
Auch bei Fieber
Für Erwachsene und Kinder ab 20 kg
Entzündungshemmend, fiebersenkend, schmerzstillend
Schnelle Linderung bei Schmerz und Fieber
Ein plötzlicher Kopfschmerz, ein schmerzender Zahn, unangenehme Regelschmerzen oder Fieber bei einer Erkältung können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Konzentration erschweren. In solchen Momenten wünscht man sich eine schnelle und zuverlässige Linderung. IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten sind ein bewährtes Arzneimittel, das genau hier ansetzt: Es hilft, leichte bis mäßig starke Schmerzen zu bekämpfen und Fieber zu senken, damit Sie schnell wieder aktiv werden können.
- Wirksam bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen.
- Hilft bei Fieber und Schmerzen im Rahmen von Erkältungen.
- Sorgt für eine kurzzeitige symptomatische Linderung.
Dieses Schmerz- und Fiebermittel wird von der ratiopharm GmbH, einem renommierten Pharmaunternehmen, hergestellt.
Die umfassende Wirkung von Ibuprofen
Der aktive Wirkstoff in IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten ist Ibuprofen. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika/Antirheumatika (NSAR). Diese wirken, indem sie die Produktion bestimmter Botenstoffe im Körper hemmen, die maßgeblich an Schmerz- und Entzündungsprozessen beteiligt sind. Das Ergebnis ist eine dreifache Wirkung: Schmerzen werden gelindert, Fieber wird gesenkt und entzündliche Prozesse im Körper reduziert. Ein weiterer Vorteil dieser Tabletten ist, dass sie lactosefrei sind und somit auch für Personen mit Laktoseintoleranz geeignet sind.
Ihre Vorteile der IBU-ratiopharm 200 mg akut Schmerztabletten im Überblick
- Wirkt schmerzstillend bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
- Hilft effektiv bei Kopf-, Zahn- und Gelenkschmerzen
- Linderung von Menstruationsbeschwerden
- Senkt Fieber zuverlässig
- Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
So nehmen Sie IBU-ratiopharm richtig an
Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit, am besten einem Glas Wasser, ein. Dies kann den Wirkungseintritt beschleunigen. Sie können die Tabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Wenn Sie jedoch einen empfindlichen Magen haben, ist es ratsam, IBU-ratiopharm während einer Mahlzeit zu sich zu nehmen, um eine bessere Verträglichkeit zu gewährleisten. Die Einnahme richtet sich nach Körpergewicht und Alter. Die maximale Tagesdosis innerhalb von 24 Stunden darf nicht überschritten werden. Kinder von 6 bis 9 Jahren nehmen als Einzeldosis 1 Filmtablette. Die maximale Tagesdosis beträgt 3 Filmtabletten. Kinder von 10 bis 11 Jahren erhalten als Einzeldosis ebenfalls 1 Filmtablette. Die maximale Tagesdosis liegt bei 4 Filmtabletten. Personen ab 12 Jahren nehmen 1 bis 2 Filmtabletten pro Einzeldosis. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Filmtabletten.
Wichtige Hinweise bezüglich der Anwendung
Für Erwachsene gilt: Suchen Sie ärztlichen Rat, wenn die Einnahme für mehr als 3 Tage bei Fieber oder mehr als 4 Tage bei Schmerzen notwendig ist oder sich die Symptome verschlimmern. Bei Kindern und Jugendlichen gilt dieser Hinweis bereits ab 3 Tagen Einnahme. Wenn Sie eine Infektion haben und die Symptome wie Fieber oder Schmerzen anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt. Halten Sie einen Abstand von mindestens 6 Stunden zwischen den Einnahmen ein.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:         - Kopfschmerzen         - Zahnschmerzen         - Regelschmerzen - Fieber
Dosierung und Anwendungshinweise: Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht) 1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Kinder von 10-11 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht) 1 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht) 1-2 Tabletten 1-4 mal täglich
(max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
        - Morbus Crohn
        - Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Lupus erythematodes
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Sodbrennen
        - Blähungen
        - Durchfälle
        - Verstopfung
        - Bauchschmerzen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
        - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
        - Magenschleimhautentzündung
        - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
| Wirkstoff | Ibuprofen | 200 mg |
| Hilfsstoff | Maisstärke, vorverkleistert | + |
| Hilfsstoff | Hypromellose | + |
| Hilfsstoff | Croscarmellose natrium | + |
| Hilfsstoff | Stearinsäure | + |
| Hilfsstoff | Siliciumdioxid, hochdisperses | + |
| Hilfsstoff | Macrogol 8000 | + |
| Hilfsstoff | Titandioxid | + |
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Handelsformen:
Anbieter: RATIOPHARM, Ulm, www.ratiopharm.de Bearbeitungsstand: 09.11.2022
Bei Bewertungen auf unseren Produkt- und Shopseiten können wir nicht sicherstellen, dass die bewertenden Kunden die Produkte und unsere Dienstleistungen tatsächlich genutzt bzw. erworben haben.
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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.