Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten, 20 St

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Produktbeschreibung

Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol für eine schnelle Schmerzlinderung. Langanhaltende Wirkung bei akuten Schmerzen und Fieber.

Darreichung:
Filmtabletten
Inhalt:
20 St
PZN:
19349521
Hersteller:
Kyberg Pharma Vertriebs GmbH
Information:
Beipackzettel als PDF

Gebrauchsinformationen zum Artikel Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Togal® IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten
. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Speziell anwendbar bei Schmerzen, die durch alleinige Anwendung von Ibuprofen oder Paracetamol nicht gelindert werden können. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Enthält Paracetamol. Nicht zusammen mit anderen Paracetamol-haltigen Arzneimitteln einnehmen. Nicht einnehmen, wenn Sie unter 18 Jahre alt sind. Überschreiten Sie nicht die angegebene Dosis. Im Falle einer Überdosierung sollte wegen des Risikos einer irreversiblen Leberschädigung unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn sich Ihre Symptome nach 3 Tagen nicht bessern, wenn sie sich verschlimmern oder wenn neue Symptome auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Wirkstoffe:
  • Paracetamol
  • Ibuprofen
Sonstige Bestandteile:
  • Croscarmellose natrium
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Povidon K30
  • Glycerolmonocaprylocaprat
  • Glycerol dibehenat
  • Natriumdodecylsulfat
  • Maisstärke
  • Poly(vinylalkohol)
  • Titandioxid
  • Talkum
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 02/2026

Unsere Tipps & Informationen zu Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten

  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol
  • Schneller Wirkeintritt
  • Lange Wirkdauer
  • Gut verträglich
  • Ab 18 Jahren

Effektive Hilfe bei akuten Schmerzen im Alltag

Ob stechende Kopfschmerzen, ziehende Rückenschmerzen oder unangenehme Gelenkbeschwerden – akute Schmerzen schränken die Lebensqualität im Alltag massiv ein. Ein Schmerzmittel soll nicht nur schnell wirken, sondern auch eine langanhaltende Befreiung von den Beschwerden ermöglichen. Die Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten

  • bieten als Kombinationspräparat mit Ibuprofen und Paracetamol eine schnelle Wirkung,
  • können die Linderung aufgrund der speziellen Wirkstoffkombination bis zu 8 Stunden aufrechterhalten,
  • und sind in der Regel gut verträglich.

Mit Togal IbuPlus Paracetamol bietet die Kyberg Pharma Vertriebs GmbH eine effektive und schnelle Unterstützung bei Schmerzen für Erwachsene ab 18 Jahren.


Schnelle Wirkung durch duale Wirkstoffkombination

Das Besondere an den Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten ist die intelligente Verbindung von Ibuprofen und Paracetamol. Dieses Kombinationspräparat mit Ibuprofen und Paracetamol soll bereits nach 15 Minuten wirken und eine Linderung, die bis zu 8 Stunden anhält, bieten. Als Schmerzmittel bei akuten Schmerzen und Fieber überzeugt es durch die niedrige Ibuprofen-Dosierung, was es gut verträglich macht. Diese Filmtabletten zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung sind somit eine effektive Wahl bei Kopf-, Rücken- oder Zahnschmerzen.


Ihre Vorteile der Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten im Überblick

  • Kombinieren 200 mg Ibuprofen und 500 mg Paracetamol in einer Tablette für eine besonders starke Wirkung gegen Schmerzen.
  • Ermöglichen einen schnellen Wirkeintritt bereits nach 15 Minuten.
  • Bieten eine langanhaltende Schmerzlinderung von bis zu 8 Stunden aufgrund der speziellen Wirkstoffkombination.
  • Überzeugen durch eine gute Verträglichkeit, die durch die bewusst niedrige Dosierung des Inhaltsstoffs Ibuprofen erreicht wird.
  • Helfen effektiv bei einer Vielzahl von Beschwerden wie Kopf-, Rücken-, Gelenk-, Regel- oder Zahnschmerzen sowie bei Fieber.

So nehmen Sie die Tabletten richtig ein

Nehmen Sie nach Bedarf alle 6 Stunden eine Filmtablette ein. Schlucken Sie diese unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit.


Wichtige Hinweise zur Anwendung

Überschreiten Sie keinesfalls die maximale Tagesdosis von 6 Tabletten innerhalb von 24 Stunden. Wenden Sie das Arzneimittel nur kurzzeitig an. Begrenzen Sie die Einnahme auf höchstens 3 Tage. Suchen Sie bei anhaltenden oder schlimmeren Symptomen einen Arzt auf. Nehmen Sie es nicht zusammen mit anderen paracetamolhaltigen Präparaten ein.



Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Hinweis unserer Pharmazeuten:

Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

Anwendungsgebiete:

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
        - Kopfschmerzen
        - Zahnschmerzen
        - Regelschmerzen

Dosierung und Anwendungshinweise:

Erwachsene
1 Tablette
1-3 mal täglich
im Abstand von mindestens 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Leberschädigung, Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen:

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte und in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
        - Hirnblutungen
- Blutbildungsstörungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Wassereinlagerung (Ödem)
- Wasseransammlung
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Bauchschmerzen
        - Durchfall durch Arzneimittel
        - Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Entweichen von Darmgasen
        - Verstopfung
        - Sodbrennen
        - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Anstieg der Aminotransferase (ALAT)-Konzentration im Blut
- Erhöhter Leberwert (GGT)
- Abweichende Leberfunktionswerte
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
- Erhöhter Blutharnstoff
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Juckreiz (Pruritus)
- Anzeichen für eine Nervenerkrankung (neurologisches Symptom), wie:
        - Kopfschmerzen
        - Schwindelgefühl
        - Schlaflosigkeit
        - Antriebssteigerung
        - Reizbarkeit
        - Müdigkeit
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt
- Magen-Darm-Durchbruch
- Schwarz verfärbter Stuhl (Teerstuhl)
- Bluterbrechen
- Geschwür im Mund
- Verstärkung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa) durch Medikamente
- Verstärkung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn) durch Medikamente
- Magenschleimhautentzündung
- Verschiedenartiger Hautausschlag
- Anstieg der Aspartat-Aminotransferase (ASAT)-Konzentration im Blut
- Erhöhte alkalische Phosphatase
- Anstieg von Muskelenzym (Kreatinphosphokinase) im Blut
- Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- Erhöhte Blutplättchenzahl

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung:

WirkstoffParacetamol500 mg
WirkstoffIbuprofen200 mg
HilfsstoffMaisstärke+
HilfsstoffPovidon K30+
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffGlycerol dibehenat+
HilfsstoffPoly(vinylalkohol)+
HilfsstoffTalkum+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffGlycerolmonocaprylocaprat+
HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+

Wirkungsweise:

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Wichtige Hinweise:

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Aufbewahrung:



Handelsformen:

Anbieter: KYBERG PHARMA, Oberhaching, www.kyberg.de Bearbeitungsstand:

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Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Meinungen unserer Kunden, die eine individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker nicht ersetzen können.