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Entzündungshemmende Salbe

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Wirksame Hilfe bei Hautentzündungen

Hautrötungen, Schwellungen und Bläschenbildung. Fast jeder von uns kommt im Laufe seines Lebens mit leichten oder starken Hautirritationen in Berührung. Es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum unsere Derma gereizt reagiert. Die entzündliche Hauterkrankung (vorwiegend der Lederhaut), auch Dermatitis genannt, kann unterschiedliche Beschwerden hervorrufen. Ursachen der Dermatitis können Stress, ungesunde Ernährung und Allergien sein. Tatsächlich stehen auch Pilze, Bakterien und Viren unter Generalverdacht eine schwere Dermatitis bzw. starke Hautentzündung auslösen zu können. Mechanische Reizungen, übertriebene Sonnenbäder und reizende Substanzen wie etwa Haushaltsreiniger — auch Urin (kann bei Babys eine Windeldermatitis verursachen) rufen häufig eine schmerzhafte, juckende und zum Teil nässende Dermatitis hervor, welche möglichst zeitnah vom Facharzt bzw. Dermatologen untersucht und fachgerecht therapiert werden sollte. Eine Hautentzündung kann sich im Zweifelsfall an nahezu jeder (Haut-) Stelle des Körpers zeigen und fordert — da nicht jeder therapeutische Ansatz direkt Früchte trägt — einiges an Ausdauer und Disziplin. Entzündungshemmende Salben helfen, die unangenehmen Beschwerden einer Dermatitis abzuschwächen und im günstigsten Fall ganz zu beheben. Wie genau die Behandlung einer Dermatitis aussieht, hängt von vielerlei Faktoren ab. Auch die Dauer der Therapie ist nicht zuletzt an den Schweregrad der entzündlichen Erkrankung gebunden.

Entzündungshemmende Salbe — Lindert Schmerzen und Juckreiz

Um sich ein genaues Bild von der Hautentzündung verschaffen zu können, benötigt der Facharzt einige wichtige Informationen. So erfragt der Arzt zum Beispiel, wie lange die Symptomatik schon besteht oder ob im Vorfeld Allergien bekannt sind. Wichtig für dieses Protokoll sind zum Beispiel auch Ernährungsumstellungen, Lebenseinschnitte oder Vorerkrankungen. Das Erscheinungsbild selbst gibt dem Dermatologen zunächst nur wenig Auskunft — Gibt es doch zu viele ähnlich gelagerte Hauterkrankungen mit schier gleicher Ausprägung. Der Arzt kann beispielsweise einen Abstrich der betroffenen Stelle an ein Labor schicken. Mit dieser bewährten Methode werden etwaige Krankheitserreger schnell entlarvt und der Arzt weiß, welches medizinische Mittel zur Behandlung der Dermatitis eingesetzt werden darf. Weitere zielführende Verfahren stellen zum Beispiel Allergietests oder die gezielte Untersuchung von Hautschuppen dar. Nach der Diagnosestellung werden häufig entzündungshemmende Salben und Verbände verordnet. Lokal angewendet wirkt das vom Arzt zugewiesene Mittel direkt an der Entzündungsstelle und darf dort seine beruhigende, heilende Wirkung entfalten.
Entzündungshemmende Salben enthalten wirksame Substanzen, welche die Entzündung eindämmen und die Haut beim Heilungsprozess wohltuend unterstützen.

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