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Was kann ich bei Hautausschlag tun?

Manchmal treten sie ganz plötzlich auf und manchmal entwickeln sie sich über Tage hinweg. Die Rede ist von Hautausschlägen, medizinisch als Exanthem bezeichnet. Damit sind jedoch nicht die geröteten Wangen nach einem Spaziergang oder hektische Flecke im Gesicht bei Stress gemeint, sondern echte Hautausschläge, die durch charakteristische Hautveränderungen gekennzeichnet sind.

Mit guter Hautpflege lassen sich viele Ausschläge in den Griff bekommen. Dabei ist es wichtig, auf die Inhaltsstoffe in den Cremes zu achten – jede Haut benötigt individuelle Pflege. Lesen Sie hier, wie Hautausschläge entstehen können und wie Sie Ihre Haut vor allem im Winter reichhaltig pflegen können. Mehr lesen »

Haut

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Bepanthen Wund- und Heilsalbe, 100 g

Bei oberflächlichen leichten Haut- und Schleimhautschädigungen.

Salbe

100 g

PZN: 01578847

Bayer Vital GmbH

9,29 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 9,29 € / 100g
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| 3.5 g | 20 g | 50 g | 100 g
 

Bepanthen Wund- und Heilsalbe, 50 g

Bei oberflächlichen leichten Haut- und Schleimhautschädigungen.

Salbe

50 g

PZN: 01578818

Bayer Vital GmbH

5,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 11,98 € / 100g
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Bepanthen Wund- und Heilsalbe, 20 g

Bei oberflächlichen leichten Haut- und Schleimhautschädigungen.

Salbe

20 g

PZN: 01580241

Bayer Vital GmbH

3,79 € (inkl. MwSt.)
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Octenisept Wund-Desinfektion Lösung 50 ml
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Octenisept Wund-Desinfektion Lösung, 50 ml

Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung.

Lösung

50 ml

PZN: 07463832

SCHÜLKE & MAYR GmbH

7,18 € 4,99 € (inkl. MwSt.)
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1 St | 50 ml
 
Multilind Heilsalbe mit Nystatin und Zinkoxid 50 g
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Multilind Heilsalbe mit Nystatin und Zinkoxid, 50 g

Zur Behandlung entzündlicher und nässender Hautveränderungen mit oder ohne bakterielle Infektion.

Paste

50 g

PZN: 03737617

STADA GmbH

15,97 € 9,90 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 19,80 € / 100g
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25 g | 50 g | 100 g
 

Bepanthen Antiseptische Wundcreme, 20 g

Zur Behandlung von oberflächlichen Wunden, Schürf-, Riss-, Platz- und Kratzwunden.

Creme

20 g

PZN: 01987824

Bayer Vital GmbH

3,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 19,95 € / 100g
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20 g
 
Aciclovir-ratiopharm Lippenherpescreme 2 g
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Aciclovir-ratiopharm Lippenherpescreme, 2 g

Hemmt, frühzeitig aufgetragen, die Beschwerden bei Lippenherpes.

Creme

2 g

PZN: 02286360

ratiopharm GmbH

4,97 € 2,48 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 124,00 € / 100g
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2 g
 

Linola Hautmilch, 200 ml

Intensiv- und Basispflege für den ganzen Körper und bei allen Formen trockener Haut.

Milch

200 ml

PZN: 04024782

Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel

12,95 € 10,95 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 5,48 € / 100ml
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200 ml
 
Clotrimazol AL 1% Creme 50 g
-31% *

Creme

50 g

PZN: 04941509

ALIUD Pharma GmbH

4,39 € 2,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 5,98 € / 100g
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20 g | 50 g
 
Terzolin 2% Lösung 100 ml
-30% *

Terzolin 2% Lösung, 100 ml

Pilztötendes Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Pilzerkrankungen der Haut und Kopfhaut (Antimykotikum).

Lösung

100 ml

PZN: 14420332

STADA GmbH

22,90 € 15,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 15,99 € / 100ml
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60 ml | 100 ml
 

Mirfulan Wund- und Heilsalbe, 100 g

Abdeckende-protektive und sekretbindende Behandlung von nichtinfizierten akuten und subakuten Hautschäden.

Salbe

100 g

PZN: 00680354

Recordati Pharma GmbH

8,95 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 8,95 € / 100g
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20 g | 50 g | 100 g | 10X100 g
 

Wasserstoffperoxid Lösung 3%, 1000 ml

Zur Reinigung von Wunden; Munddesinfiziens bei Mundgeruch, zum Spülen bei Zahnfleischblutungen und Mundschleimhautentzündungen.

Lösung

1000 ml

PZN: 04652521

P.W. Beyvers GmbH

4,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 4,99 € / 1l
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100 ml | 1000 ml
 
Hydrocortison ratiopharm 0,5% Creme 30 g
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Hydrocortison ratiopharm 0,5% Creme, 30 g

Creme zur Anwendung auf der Haut bei entzündlichen und allergischen Hauterkrankungen.

Creme

30 g

PZN: 09703312

ratiopharm GmbH

9,14 € 4,55 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 15,17 € / 100g
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15 g | 30 g
 

Eucerin UreaRepair Plus Lotion 10 %, 400 ml

Reichhaltige Körperlotion für sehr trockene bis extrem trockene Haut.

Lotion

400 ml

PZN: 11678159

Beiersdorf AG Eucerin

19,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 49,97 € / 1l
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250 ml | 400 ml
 

Canesten Extra Creme, 20 g

Bei Pilzerkrankungen (Mykosen) der Haut.

Creme

20 g

PZN: 00679612

Bayer Vital GmbH

6,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 34,95 € / 100g
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20 g | 50 g
 

Bepanthen Wund- und Heilsalbe, 3.5 g

Bei oberflächlichen leichten Haut- und Schleimhautschädigungen.

Salbe

3.5 g

PZN: 01578793

Bayer Vital GmbH

1,73 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 49,43 € / 100g
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| 3.5 g | 20 g | 50 g | 100 g
 
Cetaphil Feuchtigkeitscreme 456 ml
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Cetaphil Feuchtigkeitscreme, 456 ml

Intensive Feuchtigkeitspflege für trockene Haut mit angegriffener Barrierefunktion.

Creme

456 ml

PZN: 01874014

Galderma Laboratorium GmbH

27,95 € 19,55 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 42,87 € / 1l
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Zovirax Lippenherpescreme 2 g
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Creme

2 g

PZN: 02799289

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

10,15 € 6,69 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 334,50 € / 100g
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Gel

100 g

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MERZ Pharmaceuticals GmbH

25,99 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 25,99 € / 100g
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Creme

2 g

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HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG

1,76 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 88,00 € / 100g
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Clotrimazol AL 2% Vaginalcreme 20 g
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Clotrimazol AL 2% Vaginalcreme, 20 g

Vaginalcreme bei Ausfluss, bedingt durch Pilze, Entzündung der Scheide.

Vaginalcreme

20 g

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ALIUD Pharma GmbH

4,39 € 2,59 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 12,95 € / 100g
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Betaisodona Salbe, 25 g

Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen

Salbe

25 g

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MUNDIPHARMA GmbH

4,95 € (inkl. MwSt.)
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Creme

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Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel

11,95 € 9,95 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 19,90 € / 100ml
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Antiscabiosum 25%, 200 g

zur Behandlung von Krätze (Scabies) bei Erwachsenen angewendet, als weniger toxisches Mittel, alternativ zu ausreichend untersuchten Antiscabiosa.

Emulsion

200 g

PZN: 07286755

Strathmann GmbH & Co.KG

26,95 € 21,92 € (inkl. MwSt.)
Grundpreis: 10,96 € / 100g
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200 g
 
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Hautausschläge

Was steckt hinter Hautausschlägen?

Als größtes Organ des menschlichen Körpers reagiert die Haut auf eine Vielzahl innerer und äußerer Faktoren mit Veränderungen. Dabei gibt häufig bereits die Form der Hautveränderung erste Hinweise auf mögliche Auslöser und Ursachen. Allerdings können sich diese Hautveränderungen oder Effloreszenzen mit der Zeit auch verändern. Daher wird zwischen den primär auftretenden und den später folgenden sekundären Effloreszenzen unterschieden. Zu den sogenannten Primäreffloreszenzen gehören beispielsweise Flecken, Knötchen, Quaddeln, Bläschen und Pusteln.

Im weiteren Verlauf können sich diese Veränderungen ausbreiten oder zu schuppenden beziehungsweise nässenden Ekzemen, Krusten, flächig erhabenen Hautveränderungen, Geschwüren sowie Haut- und Gewebedefekten weiterentwickeln. Je nach Ursache der Hautausschläge können begleitend außerdem auch Symptome wie Juckreiz, Schmerzen und / oder Fieber auftreten.

Schönheitspflege von außen

Besonders pflanzliche Fette eignen sich für die Hautpflege, da sie der natürlichen Lipidschicht sehr ähnlich sind. Infrage kommen zum Beispiel wertvolle Öle aus Argan-Früchten oder Nachtkerzensamen. Auch hochwertiges Olivenöl versorgt die verschiedenen Hautpartien mit hautverwandten Lipidstoffen und schützt sie vor dem Austrocknen. Bei besonders eisigen Temperaturen oder gegen den kalten Wind beim Wintersport kommen sogenannte Cold Creams zum Einsatz: Sie enthalten üblicherweise Wasser, Bienenwachs und pflanzliches Öl und bilden einen sehr fetthaltigen Film zum Schutz gegen die Kälte. Damit es in beheizten Räumen nicht zu einem Hitzestau kommt, sollte diese Crème nach dem Aufenthalt im Freien entfernt werden. Emulsionen mit Urea, Propolis, Aloe Vera oder Gammalinolensäure sind eine gute Hautpflege gegen zu viel Trockenheit. Gammalinolensäure findet sich unter anderem in Lotionen mit Nachtkerzenöl.

Was sind die häufigsten Ursachen für Hautausschläge?

Neben Allergien sind vor allem Viren, Bakterien, Hauterkrankungen und Medikamente Auslöser von Hautausschlägen. Dabei sind die Ursachen jedoch nicht immer einfach zu finden, denn manchmal liegt der Kontakt zu den Auslösern schon einige Zeit zurück. Am einfachsten sind hier noch die Hautausschläge der klassischen Kinderkrankheiten wie Windpocken, Masern, Röteln oder Scharlach zu diagnostizieren, deren Erreger Viren oder Bakterien sind. Aber auch infektiöse sowie nichtinfektiöse Hauterkrankungen sind durch typische Hautausschläge gekennzeichnet. Dazu gehören beispielsweise Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne aber auch ansteckende Erkrankungen wie Eiterflechte, Pilzinfektionen oder Krätze. Daneben können Hautausschläge Symptom einer allergischen Reaktion sein oder werden durch den Kontakt zu aggressiven, toxischen Substanzen ausgelöst. Außerdem sollte daran gedacht werden, dass auch Medikamente wie beispielsweise Antibiotika oder psychische Belastungen Hautausschläge verursachen können. Seltener stecken dagegen Autoimmunerkrankungen der Haut, Gefäßentzündungen oder andere Systemerkrankungen hinter den oftmals unangenehmen und belastenden Hautausschlägen.

Damit Viren und Bakterien keine Angriffsfläche haben, ist es wichtig, die Haut zu pflegen. Trockene und juckende Hautstellen können ansonsten unter Umständen zu den beschrieben Hautausschlägen führen. Daher braucht die Haut zu jeder Jahreszeit Pflege, besonders im Winter. Der ständige Wechsel zwischen kalter Außenluft und trockener Heizungsluft entzieht dem Derma Feuchtigkeit. Mit ihrer Fläche zwischen 1,5 und 2 Quadratmetern und einem Gewicht von 3,5 bis 10 Kilogramm (je nach Größe und Gewicht der Person) ist die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie hat vielfältige Funktionen, ist sie doch zugleich Sinnesorgan, Anzeiger für unsere Befindlichkeit und Schutzschild gegen Keime, Licht und Austrocknung. Auch der Temperaturausgleich zählt zu ihren Aufgaben: Ist es kalt, werden das Derma und das darunter liegende Fettgewebe weniger durchblutet und dienen so der Isolation. Allerdings kommt es bereits ab einer Temperatur von acht Grad Celsius zu einer reduzierten Produktion der Talgdrüsen, die ohnehin mit zunehmendem Alter weniger Lipide herstellen. Der schützende Fettfilm nimmt also ab, trockene Hautstellen entstehen und Bakterien können leichter eindringen. Selbst ansonsten anspruchsloses Derma neigt dann zu Rötungen, Sprödigkeit oder Juckreiz.

Trockene Haut – Wie entsteht sie, was hilft dagegen?

Was ist trockene Haut?

Bei sehr trockener Haut sind die Anzeichen oft nicht nur fühlbar, sondern auch sichtbar:

  • Rötungen
  • Schuppige Haut
  • Pergamentenes Aussehen
  • Verstärkte Bildung feiner Falten
  • Juckreiz
  • Spannungsgefühl
  • Entzündungsneigung
     

Dabei sind vor allem die Körperregionen, an denen die Haut naturgemäß dünner oder stark belastet ist, besonders häufig betroffen. Das sind unter anderem die Ellenbogen, Knie, Schienbeine und Füße.

Wie kann man trockene, rissige Haut bekommen?

Neben der jahreszeitlich bedingten Beanspruchung der Derma kann die Trockenheit auch angeboren sein. Akuter Flüssigkeitsmangel kann ebenso zu einer trockenen Körperhaut führen.

Es gibt es noch einige andere Faktoren. Teilweise verstärken diese die Hautveränderung nur, sind also nicht der ursächliche Auslöser. Dazu gehören:

  • Diabetes mellitus
  • Allergien
  • Hormonschwankungen
  • Hauterkrankungen
  • sehr hohe und sehr niedrige Temperaturen
  • Reinigungsmittel
  • Nikotin
  • Alkohol
  • Vitaminmangel
     

Zudem nimmt die Regenerationsfähigkeit des Derma im Alter ab. Die natürliche Faltenbildung kann sich bei nicht fachgerechter Pflege daher verstärken. Hier drohen schlimmstenfalls Ekzeme und Infekte, wenn die Körperhaut ihren natürlichen Säureschutzmantel verliert. Deshalb ist es wichtig, die Ursache für die trockene Haut zu finden und gleichzeitig die erforderliche Pflege zu gewährleisten.

Wie pflege ich die trockene Haut?

Experten empfehlen, die noch feuchte Körperhaut nach dem Duschen einzucremen. Die Körpermilch sollte möglichst frei von künstlichen Substanzen und Parfüm sein.

Diese Inhaltsstoffe können lindernd und wohltuend auf die trockenen Hautstellen wirken:

Um die zu Trockenheit neigende Haut nicht zusätzlich zu reizen, sollten Sie die Produkte nicht einmassieren, sondern nur dünn auftragen.

Wenn Sie gerne baden, können Sie Ihre Körperhaut mit verschiedenen Zusätzen verwöhnen: Kalt gepresstes Olivenöl ist eine Möglichkeit. Aber auch Milch und Honig eignen sich sehr gut für ein Bad mit trockener Haut.

Entspannend und hilfreich zugleich sind Umschläge. Sie sind auch bei bestehender Neurodermitis geeignet. Über einen feuchten Schlauchverband mit beispielsweise Schwarztee kommt ein trockener Umschlag, sodass sich die betroffene Hautstelle erholen kann. Eine Stunde sollte der Tee mindestens einwirken können.

Neben der geeigneten Pflege gibt es eine Reihe von vorbeugenden Maßnahmen, die das Derma schonen:

Äußere Einflüsse: Äußere Einflüsse mit austrocknender Wirkung sollten reduziert werden. Ausgiebige Sonnenbäder sind für das trockene Derma schädlich, ebenso wie der Kontakt zu reizenden Substanzen in Kosmetik-Produkten..

Reinigung: Häufiges Waschen und Duschen schadet ebenso wie ein heißes Bad.

Pflege: Bei den Seifen ist besondere Vorsicht angesagt. Alkalische Seifen entziehen dem Derma zusätzlich Feuchtigkeit. Auch Shampoos mit entfettender Wirkung sind für Menschen mit trockener Haut nicht geeignet.

Ernährung: Auch die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Körperhautpflege. Diese sollte möglichst vitaminreich sein. Eine fettreiche Lebensweise belastet zum Beispiel die Leber. Die Folgen sind auch auf dem Derma sichtbar. So besteht die Gefahr, dass sich Unreinheiten verstärken. Es kann sich also lohnen, in einem Selbstversuch die Nahrungsgewohnheiten für vier Wochen umzustellen, um zu prüfen, ob sich die Hautprobleme verbessern.


Trockene Haut im Winter

Besonders die kalte Jahreszeit entzieht der Körperhaut durch die Kälte draußen und die trockene Heizungsluft in Innenräumen Feuchtigkeit und verstärkt oftmals die Symptome.

Eine reichhaltige Pflege ist daher sinnvoll, um das Derma zu unterstützen. Besonders pflanzliche Fette eignen sich dafür, da sie der natürlichen Lipidschicht sehr ähnlich sind. Infrage kommen zum Beispiel wertvolle Öle aus Argan-Früchten oder Nachtkerzensamen.

Auch hochwertiges Olivenöl versorgt das Derma mit hautverwandten Lipidstoffen und schützt sie vor dem Austrocknen. Emulsionen mit Urea, Propolis, Aloe Vera oder Gammalinolensäure sind eine gute Hautpflege gegen zu viel Trockenheit. Gammalinolensäure findet sich unter anderem in Körpermilch mit Nachtkerzenöl.

Sonnenschutz im Winter

Selbst während der Wintermonate hat die Sonne Kraft – gerade in höher gelegenen Regionen und besonders in den Bergen. Das Thema UV-Schutz spielt demnach auch bei Kälte und vor allem beim Wintersport eine Rolle.

Hier eignet sich spezieller Sonnenschutz für den Winter. Dieser enthält meist hochwertige Lipide und Öle, damit die Körperhaut zusätzlich zum Sonnenschutz auch vor dem Austrocknen durch die Kälte geschützt wird.

Besonders bei Schnee ist dieser angeraten – Schnee und Eis sind ideale Reflektoren der UV-Strahlung. Außerdem nimmt die UVB-Strahlung mit jedem Höhenmeter zu, sodass vor allem Ski-Sportler an einen entsprechenden Sonnenschutz denken sollten.

Hochsensible Haut im Frühling

Wer im Winter trockene Hautstellen hat, kann im Frühling hochsensible, empfindliche Haut bekommen. Sobald es wieder wärmer wird, nimmt die Talgproduktion des Dermas wieder zu – empfindliche Körperhaut reagiert darauf mit Irritationen, Unreinheiten und Entzündungen.

Bei entsprechender Veranlagung und vorgeschädigter Hautstellen dringen sogar Pollen über die Haarfollikel in die oberste Hautschicht ein und lösen allergische Symptome in unterschiedlicher Stärke aus.

Wer bereits weiß, dass die eigene Körperhaut extrem sensibel auf jede Art von Veränderung reagiert, kann vor allem mit der richtigen Pflege schützen, vorbeugen und unangenehme Überraschungen vermeiden. Pflegeprodukte müssen allerdings sorgfältig gewählt werden.

Folgende Inhaltsstoffe haben in Kosmetik für hochsensible, von Allergie bedrohte Körperhaut nichts zu suchen:

  • Aggressive waschaktive Tenside zerstören den natürlichen Schutzmechanismus der Haut und öffnen Allergenen Tür und Tor.
  • Silikon- oder paraffinhaltige fettige Lotionen verstopfen die Poren und führen zu Akne, Pickeln und Entzündungen.
  • Duftstoffe, auch ätherische Öle, können allergische Reaktionen auslösen.
  • Konservierungsstoffe können sensible Körperhaut irritieren.
     

Cremes auf der Basis pflanzlicher Öle mit essenziellen Fettsäuren können das Derma stabilisieren. Zusätze von Niacinamid, einer Form von Vitamin B3, schützen und regenerieren die sensible Körperhaut, während PH-neutrales Duschgel oder Seife den natürlichen Säureschutzmantel der Haut erhält.

Neben der Pflege können auch reichlich Bewegung im Freien, leichte, frische Kost und ausreichend Flüssigkeit helfen. Kräutertees entschlacken und verhelfen damit auch zu einem besseren Hautbild. Die Bestandteile Birke, Löwenzahn oder Brennnessel beispielsweise sind sehr wirksam.

Unersetzlich vor der Anwendung von Pflegepräparaten nicht nur für unreine und müde Haut ist zudem eine sanfte, aber porentiefe Reinigung.

 

Aloe Vera

Aloe Vera

Was bringt die Verwendung der Aloe Pflanze?

Aloe Vera Gel kühlt bei Sonnenbrand, Brandwunden und Insektenstichen. Es gibt jedoch weitere zahlreiche Anwendungsbereiche des Gels:

  • Linderung von Hauterkrankungen wie Schuppenpflechte oder Neurodermitis.
  • Zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems.
  • Zur Vorbeugung von Arthrose, Arthritis oder Gicht.
  • Zur Regeneration der Darmflora.
  • Zur Beschleunigung der Wundheilung.


Achten Sie beim Kauf Ihrer Aloe Vera Produkte darauf, dass diese möglichst aus dem reinen Blattgel und nicht aus den gesamten Aloe-Vera-Blättern gewonnen sind sowie auf Bio-Qualität. Ein Tipp: Kultivieren Sie Ihre eigene Aloe Vera auf der Fensterbank.

Welcher Teil der Pflanze wird verwendet?

Das Aloe Vera Gel wird aus dem Inneren des Blattes gewonnen. Dieses Blattmark besteht zu einem Großteil aus Wasser und einer Kombination aus rund 200 Wirkstoffen, wie verschiedenen Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen, ätherischen Ölen, Aminosäuren und Salicylsäure. Wichtigster Wirkstoff der Aloe-Arten ist das Polysaccharid Acemannan, ein für den Menschen lebenswichtigstes Kohlenhydrat. Es wird nur bis zur Pubertät vom menschlichen Körper selbst gebildet und muss danach mit der Nahrung zugeführt werden. Acemannan stärkt den Organismus und das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Außerdem ist das Polysaccharid ein Aufbaustoff für Gelenke, Knorpel, Sehnen und Bänder. Aloe Vera können Sie in unterschiedlichen Formen kaufen. In Ihrer Apotheke erhalten Sie zum Beispiel Aloe-Gel, Creme oder Saft. Bei dem Aloe-Vera-Saft handelt es sich um ein verdünntes Gel. Um diesen Saft herzustellen, wird das Gel oft gepresst, getrocknet und das Trockenkonzentrat wieder mit Flüssigkeit zu einem Saft verarbeitet. Auch Direktsäfte aus dem Gel sind im Angebot.

Welche Wirkungen hat die Aloe-Vera-Pflanze?

Aloe Vera ist den meisten Menschen als pflegender Zusatz in Kosmetika bekannt. Aber die Pflanze kann mehr: Zum Beispiel bei bestimmten Krankheiten den Heilungsprozess unterstützen. Sie ist als Heilpflanze der Allrounder in Ihrer Hausapotheke. Denn Sie können sie bei Sonnenbrand oder zur Wundbehandlung benutzen und sie kann auch bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt werden. Dabei wurde Aloe Vera schon vor 5.000 Jahren medizinisch genutzt. Die Ägypter nannten die Pflanze „Blut der Götter“ und schon Cleopatra gebrauchte das Aloe Vera Gel für ihre Hautpflege. Die Pflanze, die ursprünglich von der arabischen Halbinsel stammen soll, ist äußerlich eher unscheinbar – sie sieht aus wie ein Kakteengewächs. Botanisch gehört sie zu den Affodillgewächsen und ist auch als Wüstenlilie bekannt. Aus der Aloe Pflanze wird zum einen Gel, zum anderen Saft aus der Blattrinde gewonnen. Präparate mit dem Wirkstoff Aloin aus Kap-Aloe-Trockenextrakt kommen kurzfristig bei Verstopfung zum Einsatz.

Urea

Was ist Urea?

Unter Urea versteht man ein Endprodukt des Harnstoffzyklus. Der Wirkstoff lässt sich in pflanzlichen sowie tierischen Organismen nachweisen. Auch beim Menschen wird während des Stoffwechselprozesses Harnstoff über die Nieren ausgeschieden. Zudem reichert er sich in dem Derma des Menschen an. Wie er dort hingelangt, ist einfach erklärt: Über den Schweiß. Dort macht der Stoff etwa sieben Prozent der natürlichen Feuchthaltefaktoren der Hornhaut aus. Harnstoff kann sehr gut Feuchtigkeit binden. Aufgrund dessen werden die Hautschichten durchweg gut befeuchtet. Fehlt der Harnstoff, droht die Haut mit der Zeit auszutrocknen.

Zeichen für einen Harnstoffmangel sind feine Risse auf der Haut sowie Juckreiz. Auch weitere Erkrankungen des Dermas wie etwa Neurodermitis und Allergien zeugen von einer krankhaften Trockenheit des Dermas. Erste Symptome sollten von den Betroffenen ernst genommen werden. Ein Gang zum Arzt zeigt, woher die Trockenheit rührt und wie viel Prozent des Stoffes in der Hornhaut enthalten ist. Wird ein zu geringer Wert festgestellt, ist eine schnell wirkende Hautpflege wichtig.

Gerade hier haben sich Urea-Produkte bewährt. Sie helfen gegen ein trockenes Hautgefühl. Auch sind sie in der Lage, ihr eine gewisse Zartheit zurückzuschenken. Die gute Wirkung von Lotionen mit dem Wirkstoff wurde in klinischen Tests bewiesen. In der Kosmetik aber auch in der Medizin kommt Urea als gut verträglicher Feuchthaltefaktor zur Anwendung. Er verbessert nachweislich das Wasserbindevermögen. Zudem kann er eine komplette Durchfeuchtung des Dermas bewirken. Dies ist besonders bei der Behandlung von Psoriasis sowie Neurodermitis von hoher Wichtigkeit. Eingesetzt wird der Wirkstoff meist mit fünf bis zehn prozentiger Konzentration.

Wie schnell wirkt Urea?

Harnstoff zieht mit einer Grundlage, wie etwa weißes Vaselin, schnell in die obere Schicht ein. Beim Kauf eines Produkts mit diesem Wirkstoff ist demnach die jeweilige Textur entscheidend. Zudem sollte Ihre Haut vor jeder Anwendung gesäubert und sanft getrocknet werden. Je nach Beschaffenheit der Hautoberfläche hilft ein mildes Peeling bei der Reinigung kleine Hornschuppen zu lösen. Der Wirkstoff kann danach schnell und nachhaltig in und auf der trockenen Haut wirken.

Wie hilft Urea?

Urea wird aus Gründen der Reinheit in Verbindung mit Druck und hohen Temperaturen aus Ammoniak und Kohlendioxid hergestellt. In ihrer Eigenschaft als regulierender Stoff gleicht sie einen hohen Verlust von Feuchtigkeit sicher aus. Dabei wird die innere Befeuchtung durch den Harnstoff angestoßen. Er unterstützt die Zellen dabei, sich untereinander zu verknüpfen. So können trockene Hautpartien effektiv von innen mit Feuchtigkeitspartikeln ausgestattet werden. Die Wirkung erfolgt in der Regel zeitnah. Besonders interessant ist die Tatsache, dass sie in höherer Konzentration juckreizlindernde sowie antimikrobielle Eigenschaften aufweist. Eine Urea-Konzentration um die 40 Prozent wird beispielsweise bei Nagelpilz eingesetzt. Hier zerstört der Harnstoff die Zellen der kranken Hornhaut. Harnstoff-Produkte werden zur dauerhaften Hautpflege empfohlen, da die Wirkung, nachdem man die Creme absetzt, nachlässt und die Haut wieder trocken werden kann.

Welche Harnstoffkonzentration für welchen Hauttyp?

Jede Haut braucht eine andere Konzentration des Wirkstoffes. Urea findet alleine Verwendung oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen. Es geht darum, Arzneistoffe sinnvoll zu kombinieren. Der normale Feuchtigkeitsfaktor der Derma besitzt eine hohe Wasserbindungskapazität. Insbesondere kommen Harnstoffrezepturen bei trockenen bis entzündlichen Hauterkrankungen zum Tragen. Die Harnstoff-Konzentration bei solchen Irritationen liegt gewöhnlich zwischen fünf und zehn Prozent.

Wie schnell der Harnstoff in die Hautschichten eindringt, hängt von der Grundlage ab. Je trockener und rissiger sich das Hautbild zeigt, desto höher kann der Urea-Gehalt der Hautpflege sein. Den genauen Gehalt legt der behandelnde Hautarzt gemeinsam mit dem Betroffenen fest. Meist dauert es, bis die richtige Dosierung gefunden ist. Deshalb sollte man etwas Geduld mitbringen. Übrigens kann der Wirkstoff gut als Zusatzmedikation zu stärkeren Medikamenten genutzt werden.

Als Kombination wird der Harnstoff zusammen mit fettlöslicher oder wasserhaltiger Salbe oder Vaseline angeboten. Sie unterscheiden sich jeweils in ihrer Konsistenz. Diese Kombinationen sind, wie alle medizinischen Produkte, nach Rat des Arztes aufzutragen und über einen festgelegten Zeitraum anzuwenden.

Wie wird Urea hergestellt?

Früher wurde der Harnstoff aus dem Urin von Pferden gewonnen. Mittlerweile wird der Wirkstoff aber synthetisch hergestellt. Dazu bedarf es großer Anlagen, welche aus Luft, Wasser und Erdgas erst Ammoniak und schließlich Harnstoff produzieren. Im Labormaßstab kann der Harnstoff durch Reaktion von Phosgen und Ammoniak sowie Kohlensäureestern hergestellt werden. Auch bei der Auflösung von Cyanamid entsteht Harnstoff. Urea wird industriell in sehr großen Mengen hergestellt. Um beispielsweise eine Tonne zu erzeugen, braucht es 0,58 Tonnen Ammoniak sowie 0,76 Tonnen Kohlenstoffdioxid.

Wofür Pflege mit Urea?

Urea hilft trockener Haut dank seiner feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe. Es kann somit beruhigend auf kranke Areale wirken. Mit einer wirksamen Lotion mit dem Wirkstoff erhalten Sie alsbald ein geschmeidiges Hautgefühl zurück. Verwenden Sie die Urea Creme täglich. Tragen Sie dabei das Produkt auf das gereinigte Derma auf und massieren Sie sie ein. Wiederholen Sie diese Pflege in kleinen Abständen. Sie erfahren bereits nach kurzer Zeit den wohltuenden Effekt der Pflege. Die obere Hautschicht fühlt sich einfach gesund und kräftig an.

Propolis

Was ist Propolis?

Der Name "Propolis" wird vom griechischen "pro"=Vor und "Pólis"=Stadt abgeleitet. Hergestellt wird es von Bienen, die es für ihren Bienenstock brauchen. Darauf beziehen sich schließlich auch seine vielen Namen wie etwa "Vorstoß", "Stopfwachs", "Bienenharz" und "Kittwachs". Zudem nennt man ihn "Bienenkittharz" oder nur "Kittharz". Das gesunde Harz sammeln die Bienen von Bäumen wie zum Beispiel Pappel, Buche und Erle. Die harzartige Masse zeichnet sich durch ihre vielen Anwendungsgebiete aus. So wirkt sie gezielt gegen Bakterien und Viren. Selbst Pilze soll das natürliche Produkt vertreiben. Das Gemisch aus diversen Stoffen kann in seiner Zusammensetzung abweichen. Den Bienen hilft die harzige Masse beim Abdichten von Ritzen, Spalten und Löchern im Bienenstock. Werden in den Bienenstock Keime eingeschleppt, hemmt das Kittharz deren Entwicklung und tötet sie ab.

Welche Anwendungsgebiete hat das Bienenkittharz?

Das bewährte Naturmittel mit antibiotischer Wirkung ist nicht nur für Bienen nützlich, sondern auch für uns Menschen. Es ist in der Lage, schädliche Stoffe im Körper zu reduzieren und ist besonders wirksam als Schutz gegen freie Radikale. Zu seinen Anwendungsgebieten zählen unter anderem Erkältungen und Hautreizungen.


Welche Formen von Propolis gibt es?

In Reinform ist das Stopfwachs der Bienen ein sprödes Harz. Es kann als Granulat, Pulver und Tinktur verwendet werden. Der Extrakt kann mit Honig vermischt oder auf ein Stück Zucker gegeben werden. Eine Mischung aus Propolis Extrakt, Milch und Tee wirkt und schmeckt gut, ebenso die Propolis-Bonbons. Für die Anwendung auf der Hautoberfläche eignen sich z.B. Salben und Cremes aus dem Kittharz.

Welche Verwendung findet die Creme?

Die Propolis-Creme wirkt zweifach. Der Wirkstoff kämpft gegen Keime und Erreger und hilft so bei der Wundheilung. Außerdem pflegt er das Derma. Vorbeugend schützt die Hautpflege die Haut vor Austrocknung, Ekzemen und Rissen. Zudem hilft sie, die Regenerationszeit des Dermas zu verkürzen. Bei vielen Arten von Hautirritationen kann eine Behandlung mit Bienenkittharz zur Linderung der Beschwerden beitragen. Die Propolis Anwendung sollte je nach Produkt etwa ein- bis zweimal täglich erfolgen. Bei konsequenter Behandlung heilen die Hautschichten von innen heraus. Die Hautoberfläche fühlt sich jünger und glatter an.





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