Gesundheitstipps zum Tag der Rückengesundheit

Am 15. März ist es wieder soweit: Der Tag der Rückengesundheit wird von zahlreichen Veranstaltungen und Veröffentlichungen begleitet, die sich nicht nur an Menschen mit Rückenproblemen richten, sondern auch für breite Aufklärung zur bestmöglichen Vorbeugung sorgen.

Foto: racorn / shutterstock.com

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Den Tag der Rückengesundheit gibt es bereits seit 2002. Seit das Deutsche Grüne Kreuz ihn ins Leben gerufen hat, wird er einmal jährlich bundesweit veranstaltet und bietet zunehmend Informationen zu therapeutischen Möglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen. Dafür, dass die Angebote gut angenommen werden, gibt es viele Gründe. Schließlich sind statistisch gesehen ständig zwischen 27 und 40 % der Deutschen von Rückenbeschwerden betroffen. Mittlerweile sind Rückenprobleme sogar der zweithäufigste Grund für den Arztbesuch. Besonders Menschen zwischen 50 bis 70 Jahren leiden oft unter Rückenschmerzen.

Behandlung von akuten und chronischen Beschwerden

In vielen Fällen lassen sich Rückenbeschwerden lindern. Auch leichte Schmerzen sollten ernst genommen werden. Denn sie beeinträchtigen nicht nur das Wohlgefühl, sie lösen auch weitere Probleme aus, wie Verspannungen durch eine zwanghafte Schonhaltung. Die Behandlung ist beispielsweise möglich über:

• Massagen
• Physiotherapie
Krankengymnastik
• Operationen

Beratungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Dazu gehört auch, mögliches Fehlverhalten des Patienten zu analysieren. Das kann z. B. falsche Ernährung sein, die zu Übergewicht führt. Bei Rückenbeschwerden ist dies möglichst zu reduzieren.
Lassen Sie Rückenbeschwerden ärztlich abklären. Je nach Diagnose können auch Präparate aus der Apotheke Linderung verschaffen.

Vorbeugende Tipps für einen gesunden Rücken

Oft sind es Kleinigkeiten, die Rückenprobleme verhindern können. Das beginnt schon beim richtigen Aufstehen aus dem Sitzen und Liegen. Menschen, die viel heben müssen, sollten sich zeigen lassen, wie das rückenschonend geschieht. Aber auch die korrekte Sitzhaltung am Schreibtisch gehört zum unverzichtbaren Wissen. Eine sehr gute Gelegenheit, all das zu lernen, ist die Rückenschule. Derartige Kurse dienen der Vermeidung von Rückenbeschwerden und vermitteln darüber hinaus auch Wissen über die Gesundheit. Ob jemand nun körperlich hart arbeitet, vor allem am Schreibtisch sitzt oder die Gartenarbeit beschwerdefrei bewältigen will, Muskelaufbautraining ist in jedem Fall hilfreich. Empfehlenswert sind:

• Fitnessstudios
• Physiotherapeuten
• Kurse

Auch der Ausgleichssport sorgt für einen gewissen Schutz vor Rückenbeschwerden, denn so werden alle Muskelgruppen trainiert. Ausdauersportarten bieten sich an, wie:

• Radfahren
• Schwimmen
• Laufen
• Nordic Walking

Die vorbeugenden Maßnahmen sind vor allem für Personen wichtig, die zwar beschwerdefrei sind, aber gefährdet, an Rückenleiden zu erkranken. Risikofaktoren sind eine einseitige Belastung im Alltag, Fehlstellungen, aber auch eine erbliche Vorbelastung durch häufige Rückenprobleme in der Familie. Auskunft und Beratungen gibt es am Tag der Rückengesundheit und bei den Krankenkassen. Bei den Veranstaltungen zur Rückengesundheit besteht zudem oftmals die Möglichkeit, an Übungseinheiten teilzunehmen und so auszuprobieren, was besonders gut tut.

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1 Kommentar

  1. P sagt:

    In der heutigen sitzenden Arbeitswelt sind Rückenschmerzen leider vorprogrammiert. Der Mensch ist nicht zum stundenlangem Sitzen gebaut. Auf jeden Fall öfter eine Pause einlegen und sich bewegen!

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