Wassereinlagerungen (Ödeme): Ursachen, Symptome und hilfreiche Maßnahmen

✓ Pharmazeutisch geprüft - Lesezeit: 8 Minuten

Von Marcus Schulze, Apotheker bei mycare.de
Aktualisiert: 29.07.2026

Person hält ihr geschwollenes Bein am Bett, daneben liegen ausgezogene Kompressionsstrümpfe.

Vielleicht kennen Sie das Gefühl: Plötzlich sind die Füße und Knöchel geschwollen, die Schuhe drücken und Ringe sitzen enger. Bei solchen Wassereinlagerungen, medizinisch Ödeme genannt, sammelt sich Flüssigkeit im Gewebe an. Obwohl sie oft harmlos erscheinen, können sie manchmal auf ernsthafte Gesundheitsprobleme hinweisen. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen, was Ödeme sind, wie Sie sie erkennen und welche Ursachen dahinterstecken können. Sie erfahren außerdem, wann Sie ärztlichen Rat suchen sollten und welche einfachen Maßnahmen zur Vorbeugung und Linderung hilfreich sind.

Was sind Wassereinlagerungen (Ödeme)?

Wassereinlagerungen, auch Ödeme genannt, sind Schwellungen, die Sie sehen und fühlen können. Sie entstehen, wenn sich vermehrt Flüssigkeit im Gewebe außerhalb der Blutgefäße ansammelt. Am häufigsten treten sie an den Beinen, Füßen und Knöcheln auf. Das liegt daran, dass dort der Druck in den Venen am höchsten ist und die Schwerkraft den Blutfluss zurück zum Herzen erschwert.

Ödeme sind meist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom. Sie zeigen an, dass eine zugrunde liegende Störung vorliegt, wie zum Beispiel Venenschwäche, Herz- oder Nierenerkrankungen oder hormonelle Veränderungen. Ein einfacher Test hilft, echte Wassereinlagerungen zu erkennen: Drücken Sie mit dem Finger auf die geschwollene Stelle. Bleibt eine kleine Delle kurz bestehen, handelt es sich um ein eindrückbares Ödem.

Generalisierte versus lokalisierte Ödeme

Man unterscheidet Ödeme je nach ihrer Ausbreitung im Körper: Generalisierte Ödeme betreffen den gesamten Körper oder größere Bereiche. Sie weisen meist auf eine Erkrankung hin, die den ganzen Körper betrifft, zum Beispiel eine Herzschwäche, schwere Nieren- oder Lebererkrankungen oder einen starken Eiweißmangel. Bei Eiweißmangel sinkt der Albuminspiegel im Blut, was dazu führt, dass weniger Wasser in den Gefäßen gehalten werden kann.

Lokalisierte Ödeme beschränken sich auf einzelne Körperregionen, typischerweise an Beinen, Knöcheln, Händen oder im Gesicht. Häufige Ursachen sind Venenschwäche, eine Thrombose, lokale Entzündungen oder eine Störung des Lymphabflusses. Während Venen- und Herz-bedingte Ödeme auf einen gestörten Blutabfluss zurückgehen, sind Lymphödeme die Folge eines behinderten Lymphflusses. Dies kann bei angeborenen Lymphbahnstörungen, nach Operationen oder bei Lipödemen der Fall sein. Die genaue Unterscheidung ist für die richtige Therapie wichtig.

Tipp: Treten Schwellungen schnell auf, sind sie nur einseitig oder mit anderen Beschwerden verbunden, suchen Sie immer ärztlichen Rat.

Typische Symptome: Geschwollene Füße, teigige Haut und Dellen-Test

Wassereinlagerungen erkennen Sie an verschiedenen Anzeichen: Schwellungen: Betroffene nehmen die Körperstellen als geschwollen, schwer oder gespannt wahr. Besonders oft sind Füße, Knöchel, Unterschenkel oder Hände betroffen. Hautgefühl: Die Haut kann sich weich, teigig und gespannt anfühlen. Gelegentlich erscheint sie glänzend.

Dellen-Test: Drücken Sie mit dem Finger auf die Schwellung. Bleibt eine sichtbare Delle für einige Sekunden bestehen, ist das ein klassischer Hinweis auf ein eindrückbares Ödem.

Begleitende Gefühle: Sie spüren vielleicht ein Spannungsgefühl, Müdigkeit in den Beinen oder merken, dass Schuhe und Ringe enger sitzen. Diese Beschwerden treten oft abends oder an heißen Tagen verstärkt auf, wenn sich die Gefäße erweitern.

Wichtiger Hinweis: Wenn zusätzlich Atemnot, eine rasche Gewichtszunahme oder eine verminderte Leistungsfähigkeit auftreten, kann dies auf eine Herzinsuffizienz hinweisen. Lokale Schmerzen, Rötung und Überwärmung sprechen eher für eine Thrombose oder eine lokale Entzündung. Solche Begleitsymptome sind Warnzeichen und erfordern eine rasche ärztliche Abklärung.

Physiologie: Wie Flüssigkeit ins Gewebe gelangt

Ödeme entstehen, wenn das Gleichgewicht zwischen der Abgabe und Aufnahme von Flüssigkeit an den kleinen Blutgefäßen (Kapillaren) gestört ist. Es tritt dann vermehrt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen in den Zwischenraum zwischen den Zellen (Interstitialraum) über. Mehrere Faktoren beeinflussen dies:

Druckverhältnisse: Steigt der Druck in den Venen, etwa bei einer Herzschwäche oder Venenerkrankungen, wird mehr Wasser ins Gewebe gedrückt.

Eiweißmangel: Wenn der Gehalt an Eiweißen wie Albumin im Blut sinkt (z. B. bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen), kann das Wasser in den Gefäßen weniger gut gebunden werden und tritt leichter ins Gewebe über.

Nierenfunktion: Die Nieren spielen eine Schlüsselrolle, da sie den Salz- und Wasserhaushalt des Körpers steuern. Ein überaktives System in der Niere (Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, kurz RAAS), etwa bei Herzinsuffizienz, kann die Rückresorption von Natrium und Wasser steigern und so zur Ödembildung beitragen.

Häufige Ursachen von Beinödemen

Geschwollene Beine und Füße sind oft ein Zeichen für:

  • Venenerkrankungen: Chronische Venenschwäche, Krampfadern oder ein postthrombotisches Syndrom behindern den Blutrückfluss zum Herzen und erhöhen den Druck in den Beinvenen.
  • Herzinsuffizienz: Eine Herzschwäche führt zu einem Rückstau im venösen System, was generalisierte, oft stark ausgeprägte Beinödeme zur Folge hat. Häufig begleitet Atemnot die Beschwerden.
  • Organische Ursachen: Nieren- und Lebererkrankungen, eine Schilddrüsenunterfunktion (Schilddrüsenunterfunktion), Diabetes (Diabetes), starkes Übergewicht sowie hormonelle Einflüsse (z. B. in Schwangerschaft, Zyklus oder Wechseljahren können die Gefäßspannung und Flüssigkeitsverteilung im Körper verändern.
  • Funktionelle Faktoren: Bewegungsmangel, langes Sitzen oder Stehen, Hitze, eine salzreiche Ernährung und Flüssigkeitsmangel können bestehende Ödeme verstärken. Sie schwächen die Muskel-Venen-Pumpe und erleichtern den Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe. Je nach Ursache sind die Ödeme abends stärker ausgeprägt und bessern sich, wenn Sie die Beine hochlagern oder nachts ruhen.

Therapie: Ursachenbehandlung, Entwässerung und Kompressionsstrümpfe

Die wichtigste Maßnahme gegen Wassereinlagerungen ist immer, die zugrunde liegende Erkrankung zu behandeln. Das bedeutet zum Beispiel eine optimierte Therapie bei Herzschwäche, Nieren- oder Lebererkrankungen oder die Behandlung von Venenschwäche und Thrombose.

Ergänzend kann Ihr Arzt harntreibende Medikamente (Diuretika) verordnen. Diese steigern die Ausscheidung von Natrium und Wasser über die Niere. Dabei müssen die Elektrolyte wie Kalium und Natrium sowie die Nierenfunktion engmaschig kontrolliert werden, um ein Ungleichgewicht zu vermeiden.

Bei venösen Ödemen und chronischer Venenschwäche sind medizinische Kompressionsstrümpfe eine der wirksamsten nicht-medikamentösen Maßnahmen. Sie üben von außen Druck auf das Gewebe aus, verbessern den venösen Rückfluss und begrenzen den Austritt von Flüssigkeit.

Zusätzlich helfen Lebensstilmaßnahmen:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Aktivierung der Muskel-Venen-Pumpe
  • Hochlagern der Beine
  • Gewichtsreduktion
  • Eine salzbewusste Ernährung
  Wichtiger Hinweis: Radikale Entwässerungskuren ohne ärztliche Kontrolle sind riskant. Sie können zu Elektrolytstörungen, Austrocknung (Dehydration) und Kreislaufproblemen führen.

Vorbeugung: Bewegung, Hochlagern und salzbewusste Ernährung

Um Ödeme in Beinen und Füßen vorzubeugen, ist die Aktivierung der Muskel-Venen-Pumpe zentral.

Bewegung: Gehen, Radfahren oder Schwimmen sowie kurze Bewegungspausen bei sitzender oder stehender Tätigkeit unterstützen den venösen Rückfluss und vermindern den Druck in den Beinvenen. Die Regel „Liegen und Laufen ist gut, Sitzen und Stehen ist schlecht“ ist eine einfache Orientierung. Längeres, unbewegtes Stehen oder Sitzen erschwert den Blutrückfluss und begünstigt Schwellungen.

Hochlagern: Das regelmäßige Hochlagern der Beine, besonders am Abend, erleichtert den Rückfluss von Blut und Gewebeflüssigkeit zum Herzen. Dies führt oft zu einer spürbaren Entlastung von Schweregefühl und Spannungen.

Ernährung: Eine salzbewusste Ernährung mit reduziertem Konsum stark verarbeiteter, salzreicher Lebensmittel beugt Ödemen vor. Ein hoher Natriumkonsum verstärkt die Flüssigkeitsretention im Körper. Kaliumreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse gleichen den Elektrolythaushalt aus.

Weitere Tipps: Wechselduschen, kalte Fußbäder und der Verzicht auf gefäßschädigende Genussmittel wie Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum beeinflussen die Gefäßgesundheit positiv.

Besonderheit: Wassereinlagerungen in Schwangerschaft und Wochenbett

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft sind häufig und meist harmlos. Sie entstehen durch hormonelle Veränderungen, insbesondere des Progesterons, das die Gefäßwände entspannt. Hinzu kommt der mechanische Druck der wachsenden Gebärmutter auf die Beckenvenen, was den venösen Rückfluss aus den Beinen erschwert. Dies führt typischerweise zu geschwollenen Füßen und Knöcheln, besonders am Tagesende oder bei Hitze.

Wichtiger Hinweis: Warnzeichen wie plötzlich auftretende oder sehr starke Schwellungen, vor allem einseitig, in Kombination mit Kopfschmerzen, Sehstörungen, Oberbauchschmerzen oder Bluthochdruck können auf eine Präeklampsie oder eine tiefe Venenthrombose hinweisen. Diese müssen sofort ärztlich abgeklärt werden.

Im Wochenbett bilden sich die Wassereinlagerungen meist innerhalb von zwei bis fünf Wochen von selbst zurück. Entwässernde Maßnahmen sollten in dieser Phase grundsätzlich zurückhaltend eingesetzt werden, um keine wichtigen Elektrolyte auszuschwemmen. Kompressions- oder Stützstrümpfe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, leichte Bewegung und Hochlagern der Beine können Beschwerden lindern.

Risiken: Thrombose, Herzinsuffizienz und Lungenembolie

Ödeme sind nicht immer harmlos. Sie können auf akute, potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine tiefe Beinvenenthrombose oder Herzinsuffizienz hinweisen.

Thrombose: Ein Blutgerinnsel in einer tiefen Vene blockiert den Blutfluss. Typische Zeichen sind eine einseitige Schwellung, Spannungsgefühl, Schmerzen, Rötung und Wärme im betroffenen Bein. Manchmal sehen Sie ein eindrückbares Ödem und der Beinumfang ist deutlich dicker. Löst sich ein Teil des Gerinnsels, kann er in die Lunge wandern und eine Lungenembolie verursachen. Diese äußert sich durch plötzliche Atemnot, Brustschmerzen, Herzrasen oder Kollaps und erfordert sofortige Notfallversorgung.

Herzinsuffizienz: Eine Herzschwäche führt zu einem Rückstau im venösen System und damit zu generalisierten Ödemen, oft beginnend an den Unterschenkeln und Knöcheln. Begleitend treten rasche Gewichtszunahme, Atemnot bei Belastung und eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine frühe ärztliche Diagnose und Therapie sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden.

Weitere Gefahren sind Elektrolytstörungen durch unsachgemäße Entwässerung sowie ein erhöhtes Thromboserisiko bei Flüssigkeitsmangel, Bewegungsmangel und Risikofaktoren wie Übergewicht.

Rolle von Elektrolyten, Albumin und Ernährungsfaktoren

Der Elektrolythaushalt, insbesondere das Gleichgewicht von Natrium und Kalium, spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation des Wassers im Körper. Ein hoher Natriumkonsum (viel Salz) fördert die Wassereinlagerung. Kalium wirkt dem entgegen und leitet überschüssige Flüssigkeit aus den Zellen.

Ein Mangel an Kalium oder Magnesium, etwa durch unausgewogene Ernährung oder die Einnahme von Diuretika, kann die Flüssigkeitsverteilung stören und Ödeme verstärken. Daher müssen entsprechende Werte bei medikamentöser Entwässerung eng überwacht werden. Albumin und andere Bluteiweiße sorgen durch den kolloidosmotischen Druck dafür, dass Wasser in den Blutgefäßen gehalten wird. Bei schwerem Eiweißmangel oder ausgeprägten Leber- und Nierenerkrankungen kann Flüssigkeit vermehrt ins Gewebe austreten und generalisierte Ödeme verursachen.

Hormonell bedingte Wassereinlagerungen, etwa im Zyklus, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, beeinflussen Östrogen und Progesteron zusätzlich. Eine angepasste Ernährung mit viel Obst, Gemüse und moderatem Salzkonsum sowie gegebenenfalls gezielte Nahrungsergänzung können sinnvoll sein. Radikale Diäten oder unkontrollierte Ergänzungsmittel sollten Sie vermeiden, da sie den empfindlichen Flüssigkeits- und Elektrolytstatus des Körpers aus dem Gleichgewicht bringen können.

Fazit

Wassereinlagerungen oder Ödeme sind ein häufiges Symptom mit vielen möglichen Ursachen. Während oft harmlose Faktoren wie langes Stehen eine Rolle spielen, können sie auch ein Warnzeichen für ernsthafte Erkrankungen wie eine Herzinsuffizienz oder Thrombose sein. Achten Sie auf die typischen Symptome und suchen Sie bei plötzlichen, einseitigen oder starken Schwellungen immer ärztlichen Rat. Mit vorbeugenden Maßnahmen wie Bewegung, Hochlagern der Beine und einer salzbewussten Ernährung können Sie die Beschwerden oft lindern und Ihre Gesundheit unterstützen.

Häufige Fragen (FAQ)

Wann sollte ich mit Wassereinlagerungen unbedingt zum Arzt gehen?
Was tun bei Wassereinlagerungen in den Wechseljahren?
Ist Magnesium gut bei Wassereinlagerungen?
Was fehlt dem Körper bei Wassereinlagerungen?
Welcher Mangel führt zu Wassereinlagerungen?
Was tun gegen Wassereinlagerungen in der Stillzeit?
Welche Hausmittel helfen bei geschwollenen Füßen und Beinen?

Literatur

  1. https://www.chip.de/news/gesundheit-fitness/geschwollene-beine-und-fuesse-diese-3-tipps-einer-hausaerztin-koennen-helfen_2bc8ab35-8c30-4eab-b4f2-1e15088a71b7.html
  2. https://www.www.apotheken-umschau.de/familie/schwangerschaft/wassereinlagerungen-in-der-schwangerschaft-796413.html
  3. https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/dehydration-symptome-bei-fluessigkeitsmangel,dehydrierung100.html
  4. https://pflegekanzler.de/wissen/atmung-kreislauf/herzinsuffizienz-im-pflegealltag.html

Allgemeiner Hinweis: In unseren Ratgebern verwenden wir für die bessere Lesbarkeit überwiegend das generische Maskulinum. Gemeint sind damit aber auch Angehörige des weiblichen Geschlechts und anderer Geschlechtsidentitäten.

Autor Apotheker Marcus Schulze

Über unseren Autor:

Marcus Schulze | Apotheker in der Kreisel-Apotheke
Ich bin seit 2016 Apotheker und seit Mitte 2017 bei mycare in der Kreisel-Apotheke tätig. Ich berate gerne umfassend zu allen Gesundheitsfragen. Durch ständiges Lernen nach dem Studium erweitere ich meine Beratungskompetenzen abseits der üblichen Medikamente, um so dem Kunden ein breites Wissen anbieten zu können. Mehr über M. Schulze

Produkte zum Thema Wassereinlagerungen Weitere passende Produkte

inkl. MwSt. Gratis-Versand innerhalb D.
Lieferbar
inkl. MwSt. Gratis-Versand innerhalb D.
Lieferbar
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lieferbar
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lieferbar

Weitere zum Thema passende BeiträgeWeitere Themen

Geöffnete Geschenkbox mit roter Schleife, aus der weiße Kosmetiktuben und -verpackungen ragen, im Kreis.
Zum Newsletter anmelden & Überraschungsbox gewinnen!

Im Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über:

  • checkmark Top-Angebote
  • checkmark Neuheiten
  • checkmark Gewinnspiele
  • checkmark Gratis-Zugaben
  • checkmark Gutscheine
  • checkmark Tipps & Beratung
Jetzt abonnieren