Umfassender Ratgeber gegen Haarausfall: Ursachen und Lösungen

✓ Pharmazeutisch geprüft - Lesezeit: 8 Minuten

Von Grit Ritter, Pharmazieökonomin bei mycare.de
Aktualisiert: 23.09.2025

Eine dunkelhaarige Frau guckt schockiert in ihre Bürste, die voll ist mit ausgefallenen Haaren.

Ein gewisser Haarverlust, bis zu etwa 100 Haare pro Tag, gilt als normal und gehört zum natürlichen Haarzyklus. Bei stärkerem Verlust können vielfältige Ursachen zugrunde liegen, darunter androgenetische Alopezie, ein genetisch bedingter Haarausfall, der bei Männern oft zu Geheimratsecken und bei Frauen zu schütterem Haar im Scheitelbereich führt. Zwar gilt dieser als nicht heilbar, doch lässt sie sich durch frühzeitige Behandlung in ihrem Fortschreiten bremsen. Eine weitere Form ist der kreisrunde Haarausfall, eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarwurzeln angreift. Auch Stress, Nährstoffmangel oder saisonale Veränderungen können den Haarausfall vorübergehend verstärken. Zur effektiven Vorbeugung und Eindämmung ist eine gesunde Ernährung, Stressreduktion, die richtige Haarpflege und bei Bedarf eine ärztliche Behandlung essenziell.


Gründe für den Verlust der Haare

Der Verlust von einigen Haaren am Tag ist im Grunde normal, da sich die Haare ständig erneuern. Die unter der Kopfhaut liegenden Haarfollikel bilden die Haare, an deren unterem Ende sich die Haarwurzeln befinden. Diese durchlaufen einen Zyklus, der aus drei Phasen besteht:

  • Wachstumsphase: Diese Anagenphase dauert zwei bis sechs Jahre. Das Haar erhält über die Wurzel alle notwendigen Nährstoffe.
  • Übergangsphase: In der Katagenphase stoppt die Versorgung des Haars. Diese Phase ist sehr kurz.
  • Ruhephase: Die Telogenphase dauert zwei bis vier Monate an. Am Ende der Ruhephase fällt das Haar aus und der Zyklus beginnt von vorne, in dem neues Haar gebildet wird.

Ein Gleichgewicht besteht bei etwa 100 ausgefallenen Haaren pro Tag. Wenn es mehr Haare sind, die ausfallen, spricht man von Haarausfall. Für die Alopezie kommen ganz verschiedene Ursachen infrage. Hier sind die häufigsten Gründe für ein regressives Haarwachstum:

  • Stressbedingter Haarausfall rührt, wie bereits der Name andeutet, von Stress. Der Körper schüttet in Stressphasen Botenstoffe aus, die den Haarwuchs einschränken
  • Auch saisonaler Haarausfall, beispielsweise durch Kälte, ist möglich.
  • Haarausfall kann auch von einer unausgewogenen Ernährungsweise kommen. Dem Körper fehlen wichtige Nähr- und Mineralstoffe für ein gesundes Haarwachstum.
  • Erblich bedingter Haarausfall, genannt Alopecia androgenetica, ist die häufigste Ursache für einen kahlen Kopf. Er zeigt sich bei Männern meist anfangs durch ausgeprägte Geheimratsecken. Bei Frauen tritt er durch schütteres Haar im Scheitelbereich auf.

Erklärung der androgenetischen Alopezie

Diese Art der Alopezie ist durch die Erbanlage festgelegt und wird durch die Alterung ausgelöst. Auslöser dieses erblich bedingten Haarausfalls ist eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber den Androgenen, also den männlichen Hormonen. Wenn die Haarfollikel beginnen, auf den Androgenspiegel zu reagieren, können sie sich verkleinern. Dadurch wird die Haarbildung eingeschränkt und die Kopfhaare können schneller ausfallen. Die Haare auf dem Kopf werden dabei an bestimmten Stellen lichter, sodass sich typische Muster ergeben:

  • Das Hamilton-Norwood-Schema: Bei den meisten betroffenen Männern beginnt die androgenetische Alopezie meist bei den Geheimratsecken – die vordere Haarlinie weicht dabei an die Stirn-Haar-Grenze in Dreiecksform zurück. Danach dünnen die Haare im oberen Bereich des Hinterkopfs aus. Die kahlen Stellen können mit der Zeit größer werden, bis sie sich verbinden und eventuell nur noch ein Haarkranz übrig bleibt. Im weiteren Verlauf des erblichen Haarausfalls ist auch die Bildung einer vollständigen Glatze möglich.
  • Das Ludwig-Schema: Dieses Schema tritt bei den meisten vom anlagebedingten Haarausfall betroffenen Frauen auf. Es verursacht in der Regel keine vollständig kahlen Stellen. Die Haare werden im Scheitelbereich dünner, wobei am Haaransatz ein Streifen ohne die Ausdünnung bestehen bleibt. Von oben gesehen kann auch ein sogenanntes Christmas-Tree-Muster entstehen: Auch hierbei lichten sich die Haare im Bereich des Mittelscheitels und seitlich davon. Vorn über der Stirn ist der ausgedünnte Bereich am breitesten, Richtung Hinterkopf verschmälert er sich.

Betroffene Personenkreise bei erblichem Haarausfall

Auch wenn die ersten Symptome dieser erblichen Veranlagung schon im Teenageralter auftreten können, tritt der erblich bedingte Haarausfall vor allem zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf. Frauen bemerken oft nach der Menopause, dass ein starker Haarausfall auftritt.

Behandlungsmöglichkeiten bei genetisch bedingtem Haarverlust

Der androgenetischen Alopezie lässt sich nicht vorbeugen – entweder ist die genetische Veranlagung dafür da oder nicht. Wenn die Haare allerdings anfangen, lichter zu werden, ist eine frühzeitige Behandlung am erfolgversprechendsten. Für Frauen bietet sich teilweise eine Kur mit Mikronährstoffen an, damit die Haarwurzel alles erhält, was sie zum Wachsen braucht. Die Priorin Kapseln können beispielsweise bei dieser Art des Haarausfalls helfen. Auch Hormonpräparate können eine Verbesserung des Haarausfalls bewirken. Außerdem können, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, Mittel mit dem Wirkstoff Minoxidil helfen. Zur Pflege kann auf Shampoos zurückgegriffen werden, die die Haare mit Nährstoffen versorgen, wie das Priorin Shampoo. Allerdings: heilbar ist der erbliche Haarausfall nicht. Wenn die Therapie abgebrochen wird, wird der Haarverlust wieder einsetzen und das volle Haar weiter ausdünnen. Wenn die androgenetische Alopezie weit fortgeschritten ist, gibt es neben der Behandlung der Kopfhaut noch die Möglichkeit der Haartransplantation oder einer Perücke, um den Haarverlust zu kaschieren.

Kreisrunden Haarausfall

Beim kreisrunden Haarausfall fallen an bestimmten Stellen des Kopfes büschelweise Haare aus. In der Folge entstehen scharf umrissene einzelne kahle Flächen. Bei starkem Ausmaß können auch alle Kopfhaare ausfallen und eine Glatze entstehen lassen. In seltenen Fällen fallen sogar die Körperhaare mit aus. Der Mediziner bezeichnet dieses Krankheitsbild lateinisch als Alopecia areata. Es handelt sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung, die eine Entzündungsreaktion an der Haarwurzel hervorruft und die Haarfollikel dauerhaft beschädigt. Dadurch kommt es zum Ausfall des Haares.

Infografik Kreisrunder Haarausfall: Ursachen, Behandlung, Prognose

Auslöser der Alopecia areata

Fachleute nehmen heute an, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren bei der Entstehung der Alopecia areata eine Rolle spielen. Endgültig ist das exakte Krankheitsgeschehen jedoch noch nicht geklärt. Bisher geht man von einer Autoimmunreaktion aus. Eine Störung des körpereigenen Immunsystems attackiert keine Krankheitserreger, sondern stattdessen die eigenen Haarwurzeln. Die Haarzwiebeln sind von Entzündungszellen umgeben. Diese sondern Stoffe ab, welche das Haarwachstum behindern, bzw. ganz unterbinden. Aufgrund dieser ablaufenden Entzündungsreaktion fällt das Haar aus. Zu den Auslösern gibt es noch keine abschließenden Antworten. Klar ist, die Genetik hat einen wesentlichen Anteil, aber nicht nur. Bei Kindern können auch Infekte Auslöser eines kreisrunden Haarausfalls sein. Negativer Stress und seelische Belastungen werden als Auslöser diskutiert, konnten aber wissenschaftlich nicht belegt werden. Ebenso wenig lässt sich eine Alopecia areata durch Radikaldiäten oder Schwankungen im Hormonhaushalt hinreichend erklären.

Behandlung von kreisrundem Haarausfall

Die Behandlung gehört in die Hände des Dermatologen und erfolgt stadiengerecht. Je nach Schweregrad und Krankheitsaktivität wird der Hautarzt die Therapieoptionen mit den Betroffenen besprechen. Es gibt keinen Arzneistoff und keine Standardtherapie speziell dafür. Die Behandlung ist symptomorientiert und soll entzündungshemmend und immunmodulierend wirken.

Bei schweren Formen der Alopecia areata gilt eine äußerlich aufgetragene Immuntherapie als bisher wirksamstes Therapieverfahren. Verwendet werden dafür spezielle Kontaktallergene, die auf die Haut gezielt aufgetragen werden. Das Hauptziel ist, die Attacke des Immunsystems auf die Haarfollikel zu stoppen und das Wachsen der Haare wieder anzuregen. Ein Wiederwachstum der Haare wird bei erfolgreicher Behandlung nach drei bis sechs Monaten erhofft. Die Ansprechrate liegt abhängig von der betroffenen Fläche und Bestehensdauer bei 50 bis 60 %. Diese Therapie erfordert vom Patienten viel Geduld und Disziplin. Sie gliedert sich in drei Phasen und kann sich insgesamt ein bis eineinhalb Jahre hinziehen.

Medikamentöse Behandlung von Alopecia areata

Häufig sind Cortico¬steroide als primäre Therapieoption bis heute die Mittel der Wahl. Es handelt sich dabei um körpereigene Hormone, die bevorzugt bei geringer Ausprägung äußerlich als Lösung, Creme oder Schaum über einen begrenzten Zeitraum aufgetragen werden. Wirkstoffe, die in diesem Zusammenhang verwendet werden, können unter anderem Clobetasol, Betamethason oder Mometason sein. Die positive Aussicht ist: Bei einer geringen Ausprägung der Erkrankung bilden sich nach einigen Monaten die kahlen Stellen spontan von selbst zurück.

Naturheilkundliche Alternativen bei kreisrundem Haarverlust

Gerstengras gilt als ein beliebtes Alopecia Areata Hausmittel, dass als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. Alternativ kann man frisches Gerstengras auch Salaten oder Suppen beigeben oder zu einem grünen Smoothie verarbeiten. Gerstengras soll vor freien Radikalen schützen, die Regeneration der Haut fördern, die Durchblutung verbessern und so die Haarfollikel stimulieren, um das Haarwachstum zu fördern.

 Tipp: Schwarzkümmelöl kann äußerlich auf die betroffenen Stellen einmassiert oder eingenommen werden. Es soll die Ausschüttung von Histamin hemmen, was bei kreisrundem Haarausfall als Autoimmunerkrankung unter anderem beteiligt ist.

Leider gibt es nicht die pauschale Lösung gegen Haarausfall. Trotzdem kann man mit ein paar Tipps zur Pflege von Kopfhaut und Haaren dazu beitragen, dass diese möglichst gesund bleibt und nicht zusätzlich belastet wird.

Dazu gehört:

  • Zum Haare waschen lauwarmes statt heißes Wasser verwenden
  • Regelmäßig eine Pflege-Spülung oder Kur verwenden
  • Haare optimal an der Luft trocknen lassen oder beim Föhnen auf ausreichend Abstand zwischen Fön und Haaren achten
  • Haare und Kopfhaut im Sommer mit einem Hut oder ähnlichem vor der Sonne schützen
Medienalternative zum Video Tipps gegen Haarausfall:
Gerade bei erblich bedingtem Haarausfall ist es wichtig, die Haarwurzeln zu stärken. Vier Tipps helfen, Haarverlust zu reduzieren: Keine strengen Frisuren tragen, Haare nach dem Waschen sanft in einen Turban wickeln statt trocken zu rubbeln, das Haar Schritt für Schritt von unten nach oben bürsten und die Haarwurzeln mit Priorin kräftigen. Priorin versorgt das Haar mit Hirseextrakt, Vitamin B5 und Cystin, unterstützt die Zellregeneration und fördert gesundes Haarwachstum. Ergänzend sorgt das Priorin Shampoo für mehr Glanz und Volumen bei dünner werdendem Haar.

Heilungschancen bei kreisrundem Haarausfall

Ein nachhaltiger Therapieerfolg mit vollständigem Nachwachsen der Haare wird leider bei nur etwa 20 % der Patienten erreicht. Aber glücklicherweise hat ein kreisrunder Haarausfall auch eine bekannte spontane Heilungstendenz. Besonders bei geringer Ausprägung und Leidensdruck kann geduldiges Abwarten tatsächlich ein guter Rat sein.

Hintergründe zu saisonalem Haarausfall

Saisonaler Haarausfall ist keine ungewöhnliche Erscheinung und in vielen Fällen ganz natürlich. Wir Menschen verlieren allein am Kopf täglich 100 bis 150 Haare. Das klingt zwar erst einmal viel, ist aber ganz normal. Der vermehrte Ausfall unserer Haare im Herbst und Winter lässt sich durch die natürlichen Wachstumszyklen eines Haares begründen. "Ausgewachsene" Haare ruhen rund 100 Tage, bevor sie ausfallen. Bei vielen Menschen beginnt diese Ruhephase im Juli, sodass es dann in den Herbstmonaten zum Haarverlust kommt. Sie müssen daher keine Angst haben. Ihre Haare wachsen in der Regel in kurzer Zeit wieder nach. Sollten Ihre Haare von erblichen Alopezie betroffen sein, kann dies im Herbst und Winter stärker auftreten als gewöhnlich.

Einfluss von Kälte auf die Haargesundheit

Menschen, die bereits an Alopezie leiden, haben es in den Wintermonaten meist noch schwerer. Bei kalter Luft ziehen sich nämlich unsere Gefäße enger zusammen. Unsere Haut und auch die Kopfhaut werden schlechter durchblutet. Damit können weniger Nährstoffe in die Haarwurzeln gelangen, wodurch diese dann wiederum an Stärke verlieren. Die Folge: das Haarwachstum wird gehemmt und der Haarverlust beschleunigt. Eine Lösung, um den Kopf warm zu halten, ist das Tragen einer lockeren Mütze im Freien. Beachten Sie, dass eine zu fest sitzende Mütze wiederum kontraproduktiv wäre und die Haare leichter austrocknen und abbrechen könnten. Eine zusätzliche Empfehlung ist hier, die Kopfhaut besonders in der Heizsaison mit einem qualitativ hochwertigen Haarfluid täglich zu verwöhnen und damit in ihrer natürlichen Funktion zu unterstützen .

Weitere Faktoren für saisonal bedingten Haarverlust

Die Herbst- und Wintermonate bringen neben den eisigen Temperaturen auch andere Tücken mit sich, die Auswirkungen auf die Haare haben können. Dazu gehören unter anderem:

  1. Weniger Sonnenlicht: Durch die langsam abnehmende Lichtintensität der Sonnenstrahlen nimmt der Körper oftmals nicht mehr genügend Vitamin D auf. Dieser Mangel wirkt sich einerseits auf die Wachstumszyklen der Haare aus, andererseits verschlechtert sich auch die allgemeine Durchblutung. Damit können weniger Nährstoffe in die Haarwurzeln gelangen, was wiederum das Haarwachstum hemmt und zu Haarausfall führen kann.
  2. Ungesunde Ernährung: In der Herbst- und Winterzeit, vor allem an Weihnachten, ändern sich gerne mal unsere Ess- und Trinkgewohnheiten. Deftige und süße Speisen, dazu hin und wieder ein Glühwein oder das eine oder andere Glas Sekt mehr. Gerade Menschen, die sonst eher keinen Alkohol trinken, konsumieren zur Weihnachtszeit gerne mal mehr als sonst üblich. Ein Problem dabei ist, dass durch Alkohol unser Körper mehr Flüssigkeit verliert, als für ihn gesund ist. Das liegt daran, dass Alkohol ein Hormon behindert, welches für die Flüssigkeitsausscheidung verantwortlich ist. Wasser ist für unsere Zellen und einen funktionierenden Stoffwechsel aber lebensnotwendig, sogar unsere Haare bestehen zu einem kleinen Anteil aus Waser. Eine einseitige Ernährung kann aber auch zu einem Nährstoffmangel führen, welcher den Haarausfall zusätzlich begünstigt.
  3. Fehlende Bewegung: Wer viel isst wird auch schnell müde. Kurze Tage und eisige Temperaturen machen es uns dazu umso schwerer sportlichen Aktivitäten im Freien nachzugehen. Da wir uns weniger bewegen, wird auch unser Kreislauf weniger angeregt. Säuren und Gifte setzen sich so in unseren Zellen ab und belasten das Immunsystem. Das Säure-Base-Verhältnis unseres Körpers gerät in Folge aus dem Gleichgewicht, was unter anderem Haarverlust fördern kann.
  4. Erhöhter Stress: Das Stress eine Wirkung auf Haarausfall haben kann ist bereits bekannt. Die Wochen rund um die Weihnachtszeit werden von vielen Menschen als besonders stressig empfunden. In dieser Zeit kommen im Allgemeinen einige Sachen zu kurz. Besonders die Erholungs- und Ruhezeiten, für die Weihnachten im eigentlichen Sinn steht, gehen im Vorweihnachtsstress häufig unter.

Effektive Schutzmaßnahmen für Ihr Haar

Um sich effektiv vor saisonalen Haarausfall zu schützen gibt es viele verschiedene Mittel. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass die besten Mittel und Tipps der Vorbeugung dienen. Achten Sie also in den Herbst- und Wintermonaten darauf möglichst eine warme und lockere Mütze zu tragen, um Ihre Kopfhaut vor der Kälte zu schützen. Bleiben Sie nicht den ganzen Tag zu Hause, sondern gehen Sie gelegentlich mal spazieren und genießen die Sonne. Obwohl die Sonnenstrahlen im Winter in unseren Breitengraden in der Regel nicht kraftvoll genug sind, um die körpereigene Vitamin D Produktion ausreichend anzukurbeln, unterstützen wir unseren Körper damit und tun viel für das Herz-Kreislauf-System, die Durchblutung und den Stoffwechsel. Beachten Sie dennoch, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit dem behandelnden Arzt besprochen werden sollte.




Häufig gestellte Fragen rund um den Haarausfall

Was sind die häufigsten Ursachen für Haarausfall?
Wie äußert sich die androgenetische Alopezie bei Männern und Frauen?
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für erblich bedingten Haarausfall?
Was ist kreisrunder Haarausfall und wie wird er behandelt?
Wie kann ich saisonalen Haarausfall vorbeugen?

Allgemeiner Hinweis: In unseren Ratgebern verwenden wir für die bessere Lesbarkeit überwiegend das generische Maskulinum. Gemeint sind damit aber auch Angehörige des weiblichen Geschlechts und anderer Geschlechtsidentitäten.

Autorin Pharmazieökonomin Grit Ritter

Über unsere Autorin:

Grit Ritter | Pharmazeutische Kundenbetreuung
Seit über 20 Jahren bin ich im Pharmateam des Unternehmens verwurzelt. Grundlegend dafür ist die Leidenschaft für Gesundheitsthemen incl. Prävention. Regelmäßige Fortbildungen sind da essenziell. Neben Kundenberatung sind Betriebl. Gesundheitsmanagement, Haus- und Reiseapothekenchecks und pharmazeutisches Marketing Schwerpunkte meiner Tätigkeit bei mycare.de. Mehr über G. Ritter

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