Sport im Winter: Welche Sportarten helfen bei der Gesunderhaltung?

Sport bei tiefen Temperaturen? Wer schon bei dem Gedanken fröstelt, sollte sich erst recht damit befassen, denn Sport im Winter hält gesund und fit, wenn ein paar Dinge berücksichtigt werden.

Foto: Halfpoint / shutterstock.com

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Hobbysportler tun sich in der kalten Jahreszeit oft besonders schwer. Wenn es draußen dunkel wird, es womöglich noch regnet und kalt ist, ist das Sofa wesentlich verlockender als der Gedanke an Sport. Dabei ist Sport auch in der kalten Jahreszeit gesund und kann helfen, Erkältungskrankheiten zu vermeiden. Wer viel Zeit in beheizten Räumen verbringt, sollte sich regelmäßig vor die Tür begeben, um das Immunsystem zu stabilisieren. Für einen gesunden Erwachsenen gelten Temperaturen bis minus 15°C als unproblematisch, wenn die Kleidung angepasst ist. Auch ein gesundes Atemwegssystem nimmt bei solchen Minusgraden keinen Schaden, wenn das gewohnte Training weiter betrieben wird. Leistungssteigerungen sollten auf wärmere Zeiten verschoben werden. Das gilt besonders für anstrengende Sportarten.

Nordic Walking und Laufen

Gegen Nordic Walking ist auch im Winter nichts einzuwenden. Mit Multifunktionskleidung geschützt, eignet sich der Sport auch für die, die im Winter einsteigen wollen. Es ist aber wichtig, durch die Nase einzuatmen, damit sich die Luft erst erwärmt, bevor sie die Lunge erreicht. Das gilt auch für Läufer. Ein häufiger Fehler ist zu dicke Kleidung. Wer sich aus Angst vor Kälte zu dick anzieht, gerät schneller ins Schwitzen. Der Blutdruck steigt, die Atmung beschleunigt sich, das Atmen durch die Nase wird unmöglich und in der Folge drohen Infekte. Als Faustregel für die richtige Kleidung gilt, dass der Sportler dann richtig angezogen ist, wenn er beim Verlassen des Hauses leicht fröstelt. Natürlich sollten Läufer auf das Aufwärmen nicht verzichten, das im Winter länger dauert als in der warmen Jahreszeit. Langsames Laufen und Armeschwingen sorgt dafür, dass der Kreislauf in Schwung kommt und die Muskeln gut durchblutet werden. Für den letzten Kilometer empfiehlt sich strammes Marschieren. Wer nach dem Sport duscht, sollte nicht mit kaltem Wasser beginnen, sonst drohen Muskelprobleme.

Radfahren im Winter

Beim Radfahren im Winter können Gesicht, Füße und Finger sehr kalt werden. Der Fahrtwind sorgt außerdem dafür, dass sich die Außentemperatur noch tiefer anfühlt, als sie tatsächlich ist. Auf besonderen Kälteschutz für die Haut im Winter sollte gerade bei Bewegung im Freien besonders Wert gelegt werden. In der Apotheke erhalten Sie hochwertige Pflege, die Hautschutz ohne Okklusiveffekt zuverlässig gewährleistet. Wer das Fahrrad nutzt, um kurze Strecken zurückzulegen, kann sich mit dicker Kleidung behelfen. Radsportler brauchen allerdings sehr gute Wintersportbekleidung, um Kälteschäden zu vermeiden. Ein gesunder und routinierter Sportler erkennt anhand seiner nachlassenden Belastbarkeit, wenn die Temperaturen zu tief sind. Anfänger sollten auf die Atmung achten. Solange das Atmen durch die Nase möglich ist und die Bewegung Spaß macht, ist nicht mit Problemen zu rechnen.

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