Das hilft bei Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule

Viele Kinder haben Schwierigkeiten, sich während des Unterrichts oder der Hausaufgaben zu konzentrieren. Dies führt nicht selten zu schlechten Leistungen und Frustration. Mit einigen gezielten Maßnahmen wirken Sie dem entgegen und fördern die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes.

Das hilft bei Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule

Foto: Syda Productions / shutterstock.com

Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule haben die unterschiedlichsten Ursachen. Häufig haben Kinder Konzentrationsprobleme, weil sie abgelenkt sind. Dies geschieht zum Beispiel durch störende Nebengeräusche. Das sind im Klassenraum oft sich unterhaltende Nachbarn oder allgemeine Unruhe in der Klasse. Zu Hause stört möglicherweise ein im Hintergrund laufender Fernseher oder Musik aus dem Radio. Auch eine Ablenkung durch einen unordentlichen Arbeitsplatz ist möglich.
Einige Kinder sind in der Schule unkonzentriert, wenn ihr Medienkonsum privat sehr hoch ist, zum Beispiel durch regelmäßiges Fernsehen oder den häufigen Gebrauch von Smartphones.
Neben diesen äußeren Faktoren gibt es auch innere Faktoren, die die Konzentration Ihres Kindes beeinflussen: Hat Ihr Kind beispielsweise Kummer oder Sorgen, ausgelöst zum Beispiel durch Streit in der Familie, fällt es ihm in der Regel schwer, sich auf Schulaufgaben zu konzentrieren.

Vorbeugende Maßnahmen bei Konzentrationsschwierigkeiten

Für eine bestmögliche Konzentration Ihres Kindes während des Unterrichts und der Hausaufgaben spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

• genügend Bewegung (idealerweise an der frischen Luft)
• gesunde und abwechslungsreiche Ernährung
• ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (am besten Wasser, ungesüßter Tee oder Saftschorle)
• ausreichend Schlaf
• regelmäßiger, nicht zu stressiger Tagesablauf

Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Kind seine Freizeit nicht ausschließlich vor dem Fernseher oder Computer verbringt. Spielen Sie lieber Memory oder Mikado mit Ihrem Kind oder puzzeln Sie gemeinsam. Das wirkt sich positiv auf die Konzentration aus.

Weitere Tipps bei Konzentrationsschwierigkeiten

Als Maßnahme gegen Konzentrationsschwierigkeiten im Klassenraum hilft häufig schon der richtige Sitzplatz. Sprechen Sie mit dem Klassenlehrer und sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind gegebenenfalls in den ersten Reihen sitzt. Auf diese Weise schaut es direkt auf den Lehrer und die Tafel, ohne dabei von der Sicht auf andere Mitschüler abgelenkt zu werden. Zudem ist ein Platz an der Wand besser als ein Fensterplatz. Denn bei einem Platz am Fenster besteht die Gefahr, dass Ihr Kind ständig nach draußen schaut und sich dadurch ablenken lässt.
Außerdem ist es wichtig, dass Ihr Kind sowohl zu Hause am Schreibtisch als auch am Pult in der Schule Ordnung hält, um Ablenkung durch überflüssige Gegenstände zu vermeiden.
Während des Lernens sind regelmäßige Pausen einzulegen. Nur wenn das Gehirn sich zwischendurch mit etwas anderem beschäftigt, kann es sich später wieder auf das Lernen fokussieren.
Vergessen Sie nicht, Ihr Kind zu loben, wenn es eine Aufgabe erledigt hat: Das wirkt sich positiv auf das Selbstwertgefühl Ihres Kindes aus und dient der Förderung der Motivation. Zusätzlich werden mittlerweile immer häufiger Bachblüten favorisiert.
Es handelt sich dabei um ein Therapiesystem, das auf 38 verschiedenen Blütenessenzen, den sogenannten Bachblüten, sowie einer Mischung davon, den Rescue Tropfen, basiert. Geprägt wurde diese Blütentherapie im letzten Jahrhundert von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach. Daher auch die Bezeichnung „Bach“-Blüten-Therapie. Die Originalblüten Essenzen werden von vielen Heilpraktikern erfolgreich eingesetzt. Für den Hausgebrauch eignen sich zum Einstieg Pastillen zum Lutschen oder Tee angereichert mit Bachblüten.

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