Bachblüten zur Konzentrationsförderung

Bachblüten sind ein wichtiger Bestandteil in der Naturheilkunde. Für Dr. Bach, den Begründer dieser Behandlung, ist Krankheit der Ausdruck einer gestörten Seele, weshalb sich Symptome wie Unruhe, Unlust, Stress und Konzentrationsschwierigkeiten gut damit behandeln lassen.

Bachblüten zur Konzentrationsförderung

Foto: Heike Brauer/ shutterstock.com

Belastungssituationen im Beruf oder in der Schule, Schlafmangel, falsche Ernährung: Die Ursachen für eine Schwäche des Konzentrationsvermögens sind vielfältig. Damit man das Problem mithilfe von Bachblüten in den Griff bekommt, ist es wichtig, die richtige Bachblüte zu wählen. Zum System von Dr. Bach gehören 38 verschiedene Baum- und Blütenpflanzen, deren Essenzen mit dem Wasser einer heilkräftigen Quelle vermengt werden.
Dr. Bach teilte die Befindlichkeitsstörungen von Menschen in verschiedene Hauptgruppen ein. Um die richtige Bachblüte zu wählen, ist entscheidend, die Ursachen der Konzentrationsstörungen genau zu analysieren. Sind „nur“ Konzentrationsprobleme vorhanden oder kommen Selbstzweifel und Prüfungsängste, Anspannung und/oder Mutlosigkeit hinzu? Dementsprechend wird dem Problem eine Bachblüte zugeordnet.

Welche Bachblüten helfen bei Konzentrationsproblemen?

Wenn es darum geht, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu stärken, Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden und Vergesslichkeit zu verbessern, ist die Rosskastanie das geeignete Mittel der Wahl.
Bei Zweifeln und Ängsten hingegen haben sich Extrakte der Ulme bewährt, welche das Selbstvertrauen stärken sollen.
Sind Sie mutlos und ohne Ausdauer, fürchten Sie sich vor Misserfolgen? Dann ist der bittere Enzian die geeignete Bachblüte für Sie.
Die Therapie mit Bachblüten ist in der Regel frei von Nebenwirkungen. Auch brauchen Sie sich nicht um eine zu hohe Dosierung zu sorgen. Sie können verschiedene Bachblüten mischen.

Wie werden die Bachblüten eingenommen?

Bachblüten sind in Fläschchen als Konzentrat oder als Globuli erhältlich. Die klassische Einnahme besteht darin, zwei Tropfen von jeder Essenz in ein Glas Wasser zu geben (z. B. stilles Mineralwasser) und dieses über den Tag verteilt immer schluckweise zu trinken. Wenn Sie die Essenz lieber in Tropfenform zu sich nehmen, brauchen Sie ein 30 ml-Fläschchen mit Tropfpipette, in welches Sie drei Tropfen von jeder Bachblütenessenz geben, die Sie einnehmen wollen. Das restliche Fläschchen füllen Sie mit stillem Mineralwasser auf. Davon nehmen Sie viermal täglich je vier Tropfen direkt auf der Zunge zu sich.
Die Einnahmehäufigkeit und Tropfenanzahl können je nach Bedarf angepasst werden. Damit die Bachblütenessenzen ihre volle Wirkung entfalten, sollten Sie sie einen Augenblick vor dem Schlucken im Mund behalten.

Passende Produkte zu diesem Thema:

Bachblüte Chestnut Bud
Bachblüte Chestnut Bud (Kastanienknospe).

Bachblüte Elm
Bachblüte Elm (Ulme).

Bachblüte Gentian
Bachblüte Gentian (Herbstenzian).

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1 Kommentar

  1. Daniel sagt:

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Bachblüten können wirklich eine super Bereicherung sein. Man sollte aber wirklich auf eine gute Qualität achten.
    Mit besten Grüßen,
    Daniel

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